YAMAHA: SY-85

Anzeige aus KEYBOARDS 05/1993

Yamaha Presents: MusicQuest ’93 open for your new Music! Good Music needs good Instruments!

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Anzeige aus KEYBOARDS 06/1993

YAMAHA SY-85 - Bei uns mit neuen Super-Sounds!

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Anzeige aus KEYBOARDS 11/1993

FAIR PLAY - Soundmachines

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Artikel aus KEYBOARDS 02/1995

YAMAHA SY-85/TG-500 - Tipps und Tricks
von Peter Krischker

YAMAHA SY-85/TG-500 - Tipps und Tricks von Peter Krischker

Mehr als zwei Jahre sind SY85 und TG500 nun auf dem Markt. Höchste Zeit, die zahlreichen wissensdurstigen Besitzer in die möglicherweise noch verborgenen Geheimnisse ihrer Klangerzeuger einzuweihen ...

Synthesizer

Erstauslieferung: Herbst 1992

Preis bei Auslieferung: 3.790 DM

Erhältlich auch als Rackversion TG-500

«Nur Eingeweihte wissen um die Magie der Buchstaben und Zahlen, Nichteingeweihten dagegen bleibt der Sesam verschlossen, hinter dessen Pforten die Erkenntnis über die Bedeutung des unter dem Code Verborgenem schlummert.

Doch keine Angst, auch wenn Sie sich in der letztgenannten Kategorie einordnen, sollten Sie die folgende Kurzeinführung in die weite Welt der Zeichendeutung die Beantwortung folgender Frage zum Kinderspiel werden lassen: Was ist der SY85? ...»

YAMAHA: SY-85

YAMAHA: SY-85

Gelungenes Benutzerinterface: Matrix zur Auswahl der Haupt- und Unterbetriebsarten; dem Display zugeordnete Fader erleichtern die Parameter-Editierung.

Bild aus KEYBOARDS 10/1992

 

 

YAMAHA: SY-85

YAMAHA: SY-85

RAM-Speichererweiterungen lassen sich nach Öffnen einer Klappe auf der Gehäuseunterseite einfach einsetzen.

Bild aus KEYBOARDS 10/1992

 

 

KARTEI

YAMAHA: SY-85

 

 

SY-85: Hersteller: Yamaha, Japan

«auf 3,5 MB erweiterbares Sample-RAM; liest TX16W-Format; Edit-Slider»

Bild/Daten aus KEYBOARDS-Kartei 01/1993

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: AWM2 Samples
  • Tastatur: 61 Tasten, Channel's Aftertouch, anschlagdynamisch
  • Polyphonie: 30-stimmig, 16-facher Multimode
  • Display: 2 x 40 Zeichen-LCD
  • RAM/ROM-Speicher: sechs MB Wave-ROM (erweiterbar durch Cards), 512 kb Wave-RAM (erweiterbar bis 3,5 MB), 256 Voices, 64 Performances, 10 Multis
  • Sequenzer: neun Spuren (acht plus eine Rhythmus-Spur), 10 Songs,
    100 Patterns, max. 20.000 Noten
  • Klangbearbeitung: max. vier Layer entsprechen einer Performance, AWM2-Wave (Oszillator), subtraktive Synthese mit zwei Filtern, umschaltbarer Hochpaß, 12- bzw. 24-dB Filter, schaltbar, Hoch,- Band-, Notch,- und Tief-Pass mit Resonanz) LFO, ADSR-Hüllkurve, Filter- und Hüllkurvenmodulation, Split- und Layerfunktionen, Modulationsrad und Pitchbending, acht CS-Regler
  • Effekte: zwei Stereo-Effekte mit
    90 Algorithmen
  • Massenspeicher: 3,5'-Floppy, RAM-Card (Slot für Waveform-Programmdaten-Cards), MIDI-SysEx
  • Audio: vier Line-Out (zwei Stereo-Paare), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Fußcontroller, Sustain, Volumen-Pedal, je ein Wave-, und ein Programm-Daten-Card-Slot
  • Maße: 1.024 x 367 x 119 mm
  • Gewicht: 14 kg

 

Test von Claudius Brüse in KEYBOARDS 10/1992

Audio-Demo von Schallfolie KEYBOARDS 10/1992

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