YAMAHA: RX-5

Anzeige aus KEYBOARDS 03/1987

Percussion-Revolution.

Percussion-Revolution.

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1988

ER ICKS FÜNF

ER ICKS FÜNF

Anzeige aus KEYBOARDS 05/1988

RX - The Family of Rhythm ... Get the Groove

RX - The Family of Rhythm ... Get the Groove

 

 

Serie von Bernhard Lösener

 

... Kühlergrill-Design á la Mercedes oder Rolls Royce

YAMAHA: RX-5: Drumcomputer

YAMAHA: RX-5: Drumcomputer

«In der zweiten Hälfte der 80er Jahre waren die Hauptgegner im Krieg der Drummaschinen ausschließlich Japaner.

Einstige amerikanische Pioniere wie Linn oder Oberheim waren gezwungen, sich aus dem Wettbewerb zu verabschieden.

1987 gab es bei Yamaha einen neuen Vorstoß, um die Vorherrschaft von Roland im Bereich Drummaschinen zu brechen: der schwarze Monolith RX-5 wurde in den Orbit geschossen und beherrschte diesen ...»

Artikel aus KEYBOARDS 08/2001

 

Audio-Demo «Pattern RX-5» von KEYBOARDS-CD 08/2001

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Drumcomputer

Erstauslieferung: Frühjahr 1987

Preis bei Auslieferung: 2.700 DM

Erhältlich auch als «perfekte POP-Maschine» RX-7 und als «preiswerte Preset-Alternative» RX-120

«Yamahas Modellbezeichnungen haben die Eigenart, den teureren Typen einer Serie immer die kleineren Nummern zuzuordnen.

Da bisher die Drumcomputer-Reihe nur bis zur RX-11 ging, erwartete man schon seit einiger Zeit ein Modell mit einer niedrigeren Nummer.

Jetzt erschien zum 100jährigen Bestehen der Firma mit dem RX-5 eben dieser langerwartete Drumcomputer - und er ist tatsächlich ein beachtlicher Fortschritt ...»

YAMAHA: RX-5

YAMAHA: RX-5

Bild aus KEYBOARDS 07/1987

 

 

YAMAHA: RX-5: Rückansicht

YAMAHA: RX-5: Rückansicht

Bild aus KEYBOARDS 07/1987

 

 

YAMAHA: RX-5: Rückansicht

YAMAHA: RX-5: Rückansicht: Cardslots

Die Cardslots dienen der Datensicherung und dazu, neue Sounds in das Gerät zu laden.

Bild aus KEYBOARDS 08/2001

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

 

AMAZONA: Yamaha RX5, RX7, RX8, RX11, RX15, RX21

DRUMMACHINES: Yamaha RX-5

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: PCM-Samples (12-Bit, 44,1 kHz)
  • Display: 2-zeilige LCD mit 16 Zeichen, beleuchtet, Kontrast einstellbar,
    14 LED-Anzeigen
  • Polyphonie: 12-stimmig
  • Bedienfeld: 12 Volume-Fader,
    12 Funktions-Taster, vier Fader, zwei Akzent-Tasten, Zahlenblock, Start- und Stop-Taster (Enter/Shift)
  • Sounds: 24 Preset-Drumsounds,
    12 User-Drumsounds, drei Drumsets, freie Panorama-Zuordnung
  • Pads: 24, nicht anschlagdynamisch (nur via MIDI)
  • Songs: 20 mit max. 99 Pattern, Tempo Change, Tempo von 20-250 bpm, Tempo-Tap-Funktion
  • Pattern: 100 User-Pattern, max. Patternlänge 99 Takte, Realtime und Step-by-Step max. 1/96-Note, Quantisierung innerhalb eines Pattern veränderbar, Pattern-Copy, Metronom
  • Klangbearbeitung: Tune, Bend, vierstufige Hüllkurve, Pegel, Loop, Roll- und Flam-Funktion, Swing-Funktion, Damp- und Revers-Funktion, Akzent, Tempo Change
  • Massenspeicher: Cartridge (Data, Waveform), Cassette
  • Audio: Line-Out (l/mono, r),
    12 Einzelausgänge, Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Sync In/Out, Cassette, Fußschalter, zwei Card-Slots, externes Netzteil
  • Besonderheiten: Eprom-Softwareversion austauschbar; auch als Controller für einen Sampler einsetzbar; von Yamaha wurden die ROM-Cards WR01-04 angeboten (je DM 150)

 

BEWERTUNG (+):
viele gute Grundsounds; Sounds sehr weitgehend veränderbar; Sounds über RAM-Cartridges austauschbar; rauscharm; variable Tastaturbelegung; Tabelle der Bedienungsfunktionen auf Gehäuse aufgedruckt; flexible MIDI-Möglichkeiten; Zehnertastatur; Songs können mit Namen gekennzeichnet werden; Preis-Leistungs-Verhältnis

BEWERTUNG (-):
keine Tap-Tempo-Funktion (erst ab Version 1.6); relativ kleines Display

 

Test von Alex Merck in KEYBOARDS 07/1987

Audio-Demo «Instrumente RX-5» von KEYBOARDS-CD 08/2001

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