Auf dieser Seite finden Sie WERSI-Produkte, alphabetisch sortiert, deren Anzeigen vorgestellt werden.

 

Die Wersi Familie: Instrumente mit Naturstimmen CD-Klangqualität - Made in Germany -

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Anzeige aus KEYBOARDS 03/1988

 

What's New?

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Anzeige aus KEYBOARDS 11/1991

WERSIBOARD MUSIC 64

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Anzeige aus KEYBOARDS 12/1984

Bausätze

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Anzeige aus KEYBOARDS 01/1985

More Info

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Anzeige aus KEYBOARDS 11/1991

 

 

WERSI war ein deutscher Hersteller von Elektronischen Orgeln mit Sitz in Halsenbach/Rheinland-Pfalz, die größtenteils als Bausatz verkauft wurden (von 1969 bis 2010).

Die Gründer des Unternehmens waren die Brüder Wilhelm-Erich und Reinhard Franz aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis. Der Name WERSI setzt sich aus den Anfangsbuchstaben deren Geburtsortes Werlau und denen der Kreisstadt Simmern zusammen.

Die große Anzahl der elektronischen und mechanischen Bauteile erforderte seinerzeit umfangreiche Handarbeit, sodass fertige WERSI-Orgeln für die meisten Musiker unerschwinglich waren. Durch den Selbstbau, dessen Idee von der damaligen Konkurrenzfirma Dr. Böhm adaptiert worden war, wurden größere E-Orgeln von WERSI erstmals für viele Bands und Hobbymusiker interessant. Darüber hinaus bot der Bau einer WERSI-Orgel so manchem Bastler die Möglichkeit, ein Zusatzeinkommen zu erwerben.

Die Orgeln enthielten 12 einzeln zu stimmende Oszillatoren. Im Gegensatz zu aus Zählschaltungen erzeugten Tönen war ihr Klang daher nicht synthetisch. Spätere Modelle wurden oftmals durch einen integrierten PC mit CD-Brenner und Touchscreen ergänzt.

Die zuletzt hergestellten Orgeln sind Modelle der OAS Serie (OpenArt-Systems) mit den Bezeichnungen «Apollo», «Abacus», «Ikarus», «Xenios», «Verona», «Scala», «Louvre», «Gigapiano» und «Expander». Die Tonerzeugung erfolgt bei diesen mittels verschiedener Technologien, wie Sampling, Wavetable, Drawbars (OX7), Analog, FM, VST-Host für bis zu vier Instrumente, Video und MP3, voll digital, wodurch die jeweiligen Stärken der Klangerzeugung gleichzeitig zum Tragen kommen.
Im Jahr 2005 übernahmen Ulrich Wildhack und Torsten Reichold die Leitung des Unternehmens. Im Dezember 2009 hatte die Wersi GmbH den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.
Nach dem Konkurs des Unternehmens erwarb die Firma Music Store in Köln 2010 die Markenrechte. Seit der Übernahme werden die Orgeln der OAS-Serie vom WERSI-Studio Hochrhein gefertigt.

Quelle: u.a. Wikipedia; das Musikinstrument