OBERHEIM: Matrix-6

Anzeige aus FACHBLATT 06/1986

Fat is beautiful

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Anzeige aus KEYBOARDS 10/1986

Ohne Alternative!

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Anzeige aus Privatarchiv Hugo Berndt

Billy Ocean Accompanied By Oberheim

Billy Ocean Accompanied By Oberheim

 

 

Prospektseite aus Privatarchiv Hugo Berndt

Matrix-6 Version á clavier dynamique
Matrix-6R Version rack

Billy Ocean Accompanied By Oberheim

Programmable Analog-Synthesizer

Erstauslieferung: Frühjahr 1986

Preis bei Auslieferung: 4.440 DM

Erhältlich auch als Rack-Version Matrix-6R (DM 2.680)

«Der Name Oberheim läßt vielen Musikern oft aus zweierlei Gründen das Wasser in die Augen steigen.

Die einen erfreuen sich auf diese besondere Weise an dem schon sprichwörtlichen Oberheim-Sound, die anderen sind sauer darüber, daß die Instrumente des Amerikaners Tom Oberheim meist in einer hohen Preisregion angesiedelt sind.

In der Tat darf man Oberheim als eine Art Nobelmarke bezeichnen.

Nun aber scheint so ein Instrument für einen größeren Kundenkreis erreichbar, denn der Matrix 6 liegt preislich bei etwa DM 4.440, die Expanderversion gar bei DM 2.680, eine Art Mercedes 190 E der Synthesizerbranche also, oder gar ein Volks-Oberheim? ...»

OBERHEIM: Matrix-6

OBERHEIM: Matrix-6

Bild aus KEYBOARDS 05/1985

 

 

 

 

GALERIE

AKAI: S1000: Digital Stereo Sampler

OBERHEIM: Matrix-6: Programmable Polyphonic Synthesizer (1985-1989)

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

SYNTHESIZER: Warum gerade der Oberheim Matrix-6?

SYNTHMANIA: Oberheim Matrix 6 – analoger polyphoner Synthesizer

BEWERTUNG (+): klassischer Oberheim-Sound; vielseitige Modulationsmatrix; umfangreiche Dynamik-Kontroller-Ausstattung
BEWERTUNG (-): Verarbeitung nicht sehr robust; Cassetten-Interface

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Galerie 01/2002

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Oszillatoren: zwei DCOs pro Stimme (Dreieck, Sägezahn, variabler Puls)
  • Tastatur: 61 Plastiktasten, Aftertouch, Velocity, Release-Velocity, zwei Splitzonen
  • Polyphonie: 6-stimmig, 6-fach multitimbral
  • Display: 16-stellige LCD
  • Bedienfeld: Pitchbend- und Modulation-„Lever”, Volume-Slider, Data-Slider, numerisches 10er-Tastenfeld
  • ROM/RAM-Speicher: 100 User-Patch-Memories, 50-Split-Programs
  • Klangbearbeitung: 4-Pol Low Pass-Filter, zwei VCAs, Resonanz, 3 x 5 Stage-ENV mit Delay-Funktion, Matrix Modulation TM-Systems mit 20 Sources und 39 Destinations, rudimentäre FM-Modulation
  • Massenspeicher: Cassette, MIDI-Dump
  • Audio: Mono-Out (Stereo bei Split-Patches), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Pedal, Footswitch, Cassetteninterface, Memory-Protect
  • Besonderheiten: alle Parameter sind auf der Bedienoberfläche abgedruckt

 

Test von Gerald Dellmann in KEYBOARDS 05/1986

Audio Demo von YouTube: Oberheim Matrix-6 Patches (gstormelectro)

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