KORG: Poly-800

Anzeige aus FACHBLATT 04/1984

Wir machen mobil!

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Anzeige aus FACHBLATT 07/1985

Netzunabhängig mit Korg.

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Anzeige aus KEYBOARDS 12/1984

Macht jedes Midi-Keyboard stärker. Der Korg Expander EX-800.

Macht jedes Midi-Keyboard stärker. Der Korg Expander EX-800.

 

 

Fußlagenkombinationen

Fußlagenkombinationen

Die Kombination gleich lauter Fußlagen ergibt eine Rechteckwelle, bei abnehmender Lautstärke entsteht eine sägezahnähnliche Wellenform.

Infobox aus KEYBOARDS 02/1993

 

Leserbriefe

 

Leserbriefe

KORG: Poly 800: Homecomputer

Volker aus Essen fragt ...

«Ich besitze einen Korg Poly 800 und würde mir gerne dazu einen Homecomputer kaufen. Die Anwendungsgebiete wären Notendruck, Sequencer, Steuerung des Synthesizer durch den Computer. Ich habe den Schneider CPC 464 in Augenschein genommen. Deshalb hatte ich noch einige Fragen:

1) Wie sind die musikalischen Fähigkeiten des CPC 404? Kann man sie mit dem Commocore C64 vergleichen? (Hardwarmäßig)
2) Wie ist die Software?
3) Kann man ihn mit dem Poly 800 gut koppeln?
4) Kann man die Parameter des Poly 800 auf dem Bildschirm abbilden?
5) Kann man einen Synthesizer, der kein Midi hat, nicht speicherbar ist und keinen Cassetten-Interface besitzt (z. B. Monopoly), an einen Computer anschließen und die eingestellten Parameter des Monopoly durch den Computer auf Cassette abspeichern?»

ANTWORT

«zu 1)
Der Schneider CPC 44 verfügt über einen Soundchip, dessen Fähigkeiten mit dem des Commocore C64 vergleichbar sind.
Zu 2)
Unseres Wissens ist noch keine Musiksoftware verfügbar. Notwendige Voraussetzung wäre ein Midi-Interface. Die Fa. Solton in Pocking plant ein solches Interface herzustellen.
Zu 3)
Diese Frage ist durch Punkt 2 beantwortet.
Zu 4)
Das ist abhängig von der Software.
Zu 5)
Im Prinzip ja, aber viel zu aufwendig und viel zu teuer.»

Leserbrief aus KEYBOARDS 12/1984

Synthesizer

Erstauslieferung: Frühjahr 1983

Preis bei Auslieferung: 1.600 DM

Der Poly-800 war seinerzeit aufgrund des Preises ein beliebter Einsteigersynthie. 1986 wurde die Poly-800/II-Version mit erweitertem Sequenzspeicher und programmierbarem Digital-Delay vorgestellt.

Erhältlich auch als Expander EX-800
(Ende 1984)

--> Vocoder KORG DVP-1

--> KORG Poly-800/II

«Der Korg Poly 800 stammt aus dem Jahre 1984 und stieß damals aufgrund seines sehr günstigen Preis/Leistungsverhältnisses auf große Resonanz.

Trotz des vergleichsweise niedrigen Preises bot das Gerät eine ganze Reihe interessanter Features und vermochte auch klanglich durchaus zu überzeugen ...»

KORG: Poly-800

KORG: Poly-800

Bild aus KEYBOARDS 03/1986

 

 

KORG: Poly-800

KORG: Poly-800

Bild aus KEYBOARDS-Kartei 11/1994

 

Leserbriefe

 

Leserbriefe

KORG: Poly-800: MIDI Omni On/Off

Harald aus Lorch fragt ...

«Kann ich beim Poly-800 MIDI Omni On/Off schalten? Wenn ja, wie?»

ANTWORT

«Nach dem Einschalten befindet sich der Poly 800 automatisch immer im OMNI ON-Modus, d. h., er empfängt Informationen auf allen MIDI-Kanälen. Ist dies nicht gewünscht, so schaltet man auf OMNI OFF, indem man Parameter 86 (Receive Channel) anwählt und dann mit Hilfe der Parameter-Taster den MIDI-Kanal einstellt, auf dem das Gerät empfangen soll.»

Leserbrief aus KEYBOARDS 11/1989

 

Korg Poly 800 als 303-Ersatz
von René Kirchner

Korg Poly 800 als 303-Ersatz

Artikel aus KEYS 05/1995

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Oszillatoren: ein Oszillator pro Stimme (zwei bei 4-stimmigem Spiel), Rechteck, Sägezahn, Rauschgenerator, Detune bei DCO2
  • Tastatur: 48 Tasten, nicht anschlagdynamisch
  • Polyphonie: 8-stimmig
  • Display: drei 2-x-7-Segment-LEDs für Programm- und Parameternummer sowie Wertebereich
  • Speicher: 64 Programme
  • Sequenzer: Step-by-Step, ein Song, 256 Steps, über MIDI synchronisierbar
  • Klangbearbeitung: ein Filter für alle Stimmen gemeinsam, eigene Hüllkurven mit Break-Point und Slope-Time für OSC1 und OSC2 sowie Filter, LFO, Joystick
  • Effekte: Stereo-Chorus
  • Audio: Line-Out (Stereo), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out, Fußschalter, Netzteilbuchse
  • Besonderheiten: Chord Memory; sowohl Netz- als auch Batteriebertrieb; auch als Remote-Keyboard z.B. für den Vocoder Korg DVP-1 einsetzbar

 

Synthesizer von Gestern von Matthias Becker in KEYBOARDS 02/1993 und Leser-Praxis-Test aus KEYBOARDS 03/1986

Daten aus KEYBOARDS-Kartei 11/1994

Audio-Demo von CD „Synthesizer von Gestern” Vol. 1 (Klaus Stühlen)

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