E-mu: Proteus 2500

Anzeige aus KEYS 02/2002

proteus 2500 - touch it. tweak it. use it. love it.

proteus 2500 - touch it. tweak it. use it. <u>love it.</u>

 

 

Das Gesicht 2002?

Ein Test von Matthias Sauer aus KEYS 05/2002

 

E-mu: Proteus 2500

E-mu: Proteus 2500

«Mit dem 2500 will E-mu seiner Proteus-Linie die Krone aufsetzen. Neu sind ein luxuriöser Sequencer, eine Menge Drehregler sowie spannende klangliche Erweiterungen. Der Sample-Player bekommt ein neues Gesicht. Er verkümmert nicht weiter unscheinbar im Rack, sondert gewinnt an ergonomischer Größe.

Beim neuen Riesen namens Proteus 2500 kreiert E-mu einen praxisgerechten Vintage-Look. Auf dem großen Bedienpanel verlocken viele Taster und Drehregler zum intuitiven Schraubmanöver ...»

FAZIT

«Der Proteus 2500 ist momentan einzigartig, denn kein anderer 19"-Sample-Player bietet eine so kontaktfreudige Oberfläche. Mitbewerber wie XV-5050 oder CS6R differieren aber auch klanglich. Roland wirft geschmackvoll Naturimitate in die Runde, während Yamaha mit alternativen Synthesen wie FM und Physical Modeling den Trendmusiker umwirbt.

Mit dem Proteus 2500 erhält man einen flexiblen Sample-Player zum schnellen Handanlegen. Besonders Kreative aus dem Elektronik-Bereich werden dies zu schätzen wissen. Das neue Gesicht kann aber sein weinendes Auge nicht verbergen - bitte zeitgemäße Effekte nachreichen!»

Audio-Demo von KEYS-CD 05/2002

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Synthesizer

Erstauslieferung: Frühjahr 2002

Preis bei Auslieferung: 1.375 €

128-stimmiges Soundmodul mit 4-HE-Oberfläche, Arpeggiator und 16-Spur-Sequencer

--> Emu Proteus 2000

«Neue Synthesen, neue Plug-In-Standards, ganz neue Sounds - eigentlich brauchen Sie das alles nicht?

Eigentlich suchen Sie einen livetauglichen Sample-Player mit Sequenzer und erweiterbaren ROM-Samples?

Und so verehrt uns E-mu nach Jahren der Sampler- und Spezialistenkost (Planet Phatt etwa oder Procussion) endlich wieder etwas gegen den Hunger.

Vielleicht ist der neue Proteus 2500 dann für Sie interessant. Dieses Sound-Modul kombiniert die Sequenzer-Funktionen des XL-7/MP-7 mit der bewährten Proteus-2000-Klangerzeugung, deren Aufbau mit den anderen E-mu-Modulen identisch ist.

Einen Innovationspreis für elektronische Musikinstrumente wird der Proteus 2500 nicht gewinnen, ein neues Sound-ROM oder neue Synthese-Features gibt es hier nicht ...»

E-mu: Proteus 2500

E-mu: Proteus 2500

Der Grund-Sound des Proteus 2500 ist recht hart, drahtig knallig und direkt.

Bild aus KEYBOARDS 04/2002

E-mu: Proteus 2500: Rückansicht

E-mu: Proteus 2500: Rückansicht

Bild aus KEYSBOARDS 04/2002

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: Rack-Synthesizer mit 32 MB ROM-Basis, durch Expansion-Boards erweiterbar
  • Polyphonie: 128-stimmig, 32-facher Multimode
  • Klangarchitektur: je Preset bis zu vier Layer mit je einem Sample-Oszillator, 16 Echtzeit-Drehknöpfe, 16 Taster
  • Display: 2 x LCD, 2 x 24 Zeichen
  • Sounds: 512 ROM-Presets, 512 RAM-Presets, 128 Multisetups, drei Steckplätze für max. 128 MB
  • Klangbearbeitung: ein Oszillator,
    Z-Plane-Filter (17 Typen), zwei LFO, drei Hüllkurven, Rauschgenerator
  • Sequenzer: 16 Spuren mit patternorientierter Struktur, Realtime-, Step- und Grid-Eingabe, 300.000 Noten, 1.024 Pattern, 512 Songs
  • Arpeggiator: 200 Factory-Pattern, 100 Pattern frei programmierbar
  • Effekte: zwei FX-Units (44 Hall-/Delay-Algorithmen, 32 x Modulation und Verzerrer)
  • Audio: Main Out L+R, Sub Out 1+2, Sub Out 3+4, S/PDIF-Out (per Adapter umschaltbar auf AES/EBU), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI-Out A, MIDI-Out B, MIDI In, USB, 2 x Pedal, drei Steckplätze für ROM-Boards
  • Besonderheiten: Besitzer eines Emu-IV-Samplers können sich auch ihre eigenen Patches auf ein Flash-ROM (16/32 MB) abspeichern, das dann vom Proteus 2500 gelesen werden kann.
  • Maße: 43,2 x 17,5 x 24,5 cm, 4HE

 

BEWERTUNG (+):
Die internen Presets sind geschmackvoll programmiert und überzeugen in chartorientierter Musik. Mit 16 Controllern ist es ein Leichtes, Sounds zu verändern und Klangverläufe in einem Sequenzer aufzunehmen. Unterwegs bietet der interne Sequenzer die Möglichkeit, vorher importierte MIDI-Files abzuspielen.

BEWERTUNG (-):
Ein hoher Preis kombiniert mit einer veralteten Effektsektion und fehlender USB-Unterstützung sind zusammen mit dem nicht ganz überzeugenden Sequenzer Gegenargumente, solange hier nicht mit einem Software-Update nachgebessert wird.

 

Test von Björn Bojahr in KEYBOARDS 04/2002

Audio-Demo von KEYBOARDS-CD 04/2002

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