E-mu: Proteus 2000

Anzeige aus KEYBOARDS 05/1999

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Horizont-Erweiterung

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Global Player

Ein Test von Sebastian Steiner aus KEYS 04/1999

 

E-mu: Proteus 2000

Klasse-Sounds für 16 Mark pro Stimme: E-mu Proteus 2000 mit 128 Stimmen und Erweiterungsmöglichkeit

«Mit dem Proteus 2000 aktualisiert E-mu seine erfolgreiche Serie von Sample-Playern. Herausgekommen ist aber nicht einfach ein neuer Sample-Player, sondern ein erweiterbares System ...»

FAZIT

«Der Proteus 2000 ist nicht irgendein neuer Sample-Player. Die Synthesizer-artige Stimmenarchitektur und nicht zuletzt die Möglichkeit, beliebige Samples einzubinden, machen ihn zu einem höchst interessanten Soundmodul.

Und daß er die Preisangabe von gut 2.000 Mark im Namen trägt, macht ihn noch sympathischer - für das Geld bekommt man derzeit nichts Vergleichbares.»

Audio-Demo von KEYS-CD 04/1999

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Sample-Player

Erstauslieferung: Frühjahr 1999

Preis bei Auslieferung: 2.060 DM

Erhältlich auch als Proteus FX mit acht MB Sample-ROM

--> Emu Proteus 2500

«Der Zeitgeist verlangt nach virtuellen Analogen und echtem Teer auf drehenden Tellern zur groovenden elektromagnetischen Abnahme.

Doch auch Blümchenkinder brauchen von Zeit zu Zeit mal was Nahrhaftes - da kommt ein Happen „Brot und Butter" doch gelegen?

Und so verehrt uns E-mu nach Jahren der Sampler- und Spezialistenkost (Planet Phatt etwa oder Procussion) endlich wieder etwas gegen den Hunger.

Der Proteus 2000 vereint in einer 19"-Höheneinheit das Herz eines ROM-Players (Brot) mit umfangreichen modernen Modulationsmöglichkeiten ...»

E-mu: Proteus 2000

E-mu: Proteus 2000

Bild aus KEYBOARDS 04/1999

E-mu: Proteus 2000: Rückansicht

E-mu: Proteus 2000: Rückansicht

Über die insgesamt sechs Ausgänge können Klänge gezielt am Mischpult bearbeitet und mit Effekten versehen werden, durch die zweite MIDI-Schnittstelle bleibt das Timing auch bei hoher Stimmenauslastung stabil.

Bild aus KEYS 04/1999

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: Rack-Synthesizer auf Sample-ROM-Basis, Klangspeicher durch Expansion-Boards erweiterbar
  • Polyphonie: 128-stimmig, 32-facher Multimode
  • Klangarchitektur: je Preset bis zu vier Layer mit je einem Sample-Oszillator
  • Display: LCD, 2 x 24 Zeichen
  • Sample-ROM: 32 MB
  • Sounds: 1.024 ROM-Presets, 512 RAM-Presets, 128 Multisetups, drei Steckplätze für max. 128 MB
  • Klangbearbeitung: ein Oszillator,
    Z-Plane-Filter (17 Typen), zwei LFO, drei Hüllkurven, Rauschgenerator
  • Effekte: zwei FX-Units (44 Hall-/Delay-Algorithmen, 32 x Modulation und Verzerrer)
  • Audio: sechs Ausgänge (Klinke, unsym.), S/PDIF-oder AES/EBU-Protokoll mit fester Samplerate (44,1 kHz, elektrisch, Cinch), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI-Out, 2 x MIDI In/Thru mit separater Ansteuerung
  • Besonderheiten: erweiterbar mit Flash-RAM (über Ultra-Sampler Serie); keine Wordclock-Synchronisation
  • Maße: 19 Zoll, 1HE
  • Gewicht: 3,1 kg

 

Test von Claudius Brüse in KEYBOARDS 04/1999

Audio-Demo von KEYBOARDS-CD 04/1999

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