E-mu: Planet Phatt

Anzeige aus KEYBOARDS 04/1997

It ain't phunky 'til the Phatt Planet swings

It ain't phunky 'til the Phatt Planet swings

 

 

Anzeige aus KEYS 05/1997

Ohne Worte

Ohne Worte

 

 

Spaß mit Anspruch

Ein Test von Christian Rindermann aus KEYS 05/1997

 

E-mu: Planet Phatt

E-mu Systems: Planet Phatt: Synthesizer

«Techno ist nicht alles. Auch die langsamen Spielarten der modernen Tanzmusik haben ihren Reiz. Klar, daß spezielle Synthesizer für HipHop, TripHop, Acid Jazz und R'n'B nicht lange auf sich warten lassen. E-mu Systems macht in diesem Bereich den ersten Schritt und stellt den Planet Phatt - The Swing System vor ...»

FAZIT

«Der Planet Phatt ist ein interessantes Gerät. Seine spezielle stilistische Ausrichtung wird auch bestimmt nicht so schnell langweilig, denn er besitzt reichlich Potential für neue Klangkreationen.»

Audio-Demo von KEYS-CD 05/1997

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Statement

Die Module des A-100 im Überblick

Infobox aus KEYS 05/1997

Audio-Demo "Hip-Hop-Beats" von KEYS-CD 05/1997

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Audio-Demo "Acid-Jazz" von KEYS-CD 05/1997

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Audio-Demo "Trip-Hop-Beats" von KEYS-CD 05/1997

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Audio-Demo "Bass-Beats" von KEYS-CD 05/1997

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Synthesizer-Expander

Erstauslieferung: Frühjahr 1997

Preis bei Auslieferung: 2.060 DM

--> E-mu: Launch Pad

«Nach der Preview in der vorigen KEYBOARDS-Ausgabe soll nun der Test klären, ob E-mus Planet Phatt wirklich hält, was er verspricht.

Denn nur im Studio- und Bühnen-Alltag kann ein Synthi zeigen, ob er allen Ansprüchen gerecht wird.

Nach einem Monat harter Testphase wissen wir endlich mehr ...»

E-mu: Planet Phatt mit Launchpad

E-mu: Planet Phatt mit Launchpad

Bild aus KEYBOARDS 05/1997

 

 

E-mu: Planet Phatt: Frontansicht

E-mu: Planet Phatt: Frontansicht

Die Farbkombination der Frontplatte ist durchaus gewagt, die Bedienung nicht: seit der Proteus-Familie bleibt E-mu beim Einknopf-Bedienkonzept mit spartanischem Display.

Bild aus KEYBOARDS 04/1997

 

 

E-mu: Planet Phatt: Rückansicht

E-mu: Planet Phatt: Rückansicht

Sechs Ausgänge, die sich auch als drei Stereopaare oder Effektwege konfigurieren lassen, sind bei Instrumenten dieser Preisklasse leider selten geworden.

Bild aus KEYBOARDS 04/1997

 

 

Achtung Super-Messepreis

Achtung Super-Messepreis

Anzeige aus KEYS 05/1997

 

 

Parameter des Master-Menüs

E-mu: Planet Phatt: Parameter des Master-Menüs

Infobox aus KEYBOARDS 05/1997

 

 

Z-Plane-Filter

E-mu: Planet Phatt: Z-Plane-Filter

Infobox aus KEYBOARDS 05/1997

 

 

Preview - Planet Phatt

Der Planet Phatt ist für einen speziellen Musikbereich konzipiert, und es macht nur Sinn, ihn in eben diesem Umfeld zu testen. So habe ich E-mus Neuen nicht für wilde Polkaproduktionen mißbraucht, sondern ihn nur in seinem Fachgebiet, d. h. Hip- und Trip-Hop, Acid Jazz, Funk etc. eingesetzt.

Ein Allrounder ist der Planet Phatt auf keinen Fall, aber das will er ja auch gar nicht sein ...

Artikel aus KEYBOARDS 04/1997

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: Synthesizer mit integriertem ROM-Pattern-Sequenzer, zu MIDI-Clock synchronisierbare LFOs, Z-Plane-Filter
  • Tonerzeugung: PCM-Samples (16 Bit, 39 kHz Sampling Frequenz)
  • Polyphonie: 32-stimmig, 16-facher Multimode
  • Display: LED, 2 x 16 Zeichen, beleuchtet mit Kontrastregelung
  • Sounds: 384 ROM-Presets, 256 RAM-Presets
  • Klangbearbeitung: Z-Plane-Filter
    (17 Algorithmen) mit Resonanz, Modulationsmatrix
  • ROM-Sequenzer: BEATS-Mode,
    X-FACTOR, 100 Beats, 28 Songs
  • Effekte: keine
  • Audio: Stereo-Out, 2 x Stereo-Sub-Outs mit Insert Funktion (Klinke), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Netzbuchse
  • Maße: 19", 1HE, ca. 212 mm Tiefe
  • Gewicht: 3,1 kg

 

Test von Christoph Schick in KEYBOARDS 05/1997

Audio-Demo "Anmoderation" von KEYS-CD 04/1997

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Audio-Demo "Werksdemo" aus KEYS-CD 04/1997

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