E-mu: EMAX II

Anzeige aus KEYBOARDS 03/1990

Wir haben ein Monster erschaffen!

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Anzeige aus KEYBOARDS 04/1991

Schwein!

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Anzeige aus KEYBOARDS 08/1991

DU DARFST

DU DARFST

 

Anzeige aus KEYBOARDS 11/1992

On the Streets or in the Studio, EMAX II delivers Sampling Power.

On the Streets or in the Studio, EMAX II delivers Sampling Power.

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Vergleichstest Sampler

Vergleichstest Sampler

Grundsätzlich stehen alle Geräte auf einem relativ hohen Niveau, und doch gibt es keines, das ohne Tadel ist ... Dennoch muß man festgestellen, daß jedes der getesteten Geräte seine Aufgabe beherrscht und sehr brauchbare Ergebnisse liefern kann. Allerdings wird nicht jeder mit jedem Sampler glücklich werden. Sie sollten also die Anforderungen, die Sie an einen Sampler stellen, genau prüfen und sich dann für ein passendes Gerät entscheiden ...

Artikel aus KEYBOARDS 01/1992

16-Bit-Sampler

Erstauslieferung: Winter 1989

Preis bei Auslieferung: ca. 7.300 DM

Ausgefeilte digitale Synthesen (Transform-Multiplication, Spectrum-Synthesizer); Verschmelzen zweier Samples; Modulationsmatrix; Arpeggiator

Erhältlich auch als
- Turbo mit acht MB RAM/Sounds auf 40 MB Festplatte (DM 13.400)
- Rack (DM 7.300)

Zubehör:
- Speichererweiterung je zwei MB
(ca. 2.300 DM)

--> Tipps und Tricks zum E-mu Emax

«Den Namen E-mu im Zusammenhang mit Samplern vorzustellen hieße Eulen nach Athen tragen.

In der Tat hat diese Firma sich durch nun mittlerweile drei „Emulatoren” einen Namen für fünfstellig teure Edel-Sampler geschaffen, der in den Ohren der Jünger gefrorener Wellen wie 48-Bit-Donnerhall klingt.

Als man feststellte, daß auch Leute mit weniger als 15.000 Mark auf dem Vergnügungskonto einen Sampler zu schätzen wissen, schuf man mit dem Emax einen Klang-Plagiator der Mittelklasse, und der Sample-Player Proteus, den man mittlerweile tatsächlich kaufen kann, setzte sogar noch eins drauf und bohrte bis dahin nicht gekannte Preisschichten an.

Die Produktpalette mit Proteus, Emax und EIII wies jedoch eine klaffende Lücke im Bereich um 10.000 DM auf, die man nun mit einem neuen Modell ausfüllen möchte: dem EMAX II ...»

E-mu: Emax II

E-mu: Emax II

Bild aus KEYBOARDS-Kartei 06/1993

 

 

Ohne Worte

Ohne Worte

Anzeige aus KEYBOARDS 12/1989

 

 

VERGLEICHSTEST SAMPLER

Bewertung: E-mu: Emax II

Bewertung: E-mu: Emax II

Artikel aus KEYBOARDS 01/1992

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tastatur: 61 Tasten, Channel's Aftertouch, anschlagdynamisch
  • Polyphonie: 16-stimmig (stereo),
    16-facher Multimode, dynamische Stimmenzuordung
  • Display: 2 x 16 Zeichen-LCD
  • Programme: 176 Samples pro Instrument
  • RAM-Speicher: zwei MB, aufrüstbar bis acht MB
  • Sample-Eingänge: Stereo-Klinke
  • Sampling-Rates: 16 Bit Auflösung, fünf mögliche Sampling-Rates (20 kHz bis 39 kHz), kein Stereo-Sampling
  • Klangbearbeitung: Sample-Loop/Conversion, 24-dB-Low-Pass-Filter, LFO, Hüllkurvenmodulation, Transform Multiplication, Spectrum Synthesizer, Sample Reverse, Time Stretching (nur durch nachträgliche Veränderung der Wiedergabe-Rate)
  • Sequenzer: 16 Spuren
  • Effekte: keine
  • Massenspeicher: 3,5" DD-Floppy, einbaubare bzw. externe SCSI-Festplatte
  • Audio: Stereo/Mono-Mix, acht Einzelausgänge oder vier Stereosummen (mit Stereo-Klinke auch als Effect/Return nutzbar), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, RS-422, Clock In/Out, SCSI, Fußschalter, Fußpedal
  • Maße: 19", 2HE (Rack-Version)

 

Test von Peter Gorges in KEYBOARDS 01/1990

Daten aus KEYBOARDS-Kartei 06/1993

Vergleichstest: Sampler (aus KEYBOARDS 01/1992)

Audio-Demo von YouTube: Soundlibrary (synth tools)

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