Auf dieser Seite finden Sie EMS-Produkte, alphabetisch sortiert, deren Anzeigen vorgestellt werden.

 

Anzeige/Prospekt 70er-Jahre aus PINTEREST

now make it with SYNTHI...

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Anzeige aus PINTEREST 1973

EVERYBODY needs a SYNTHI

EVERYBODY needs a SYNTHI

 

 

EMS (Electronic Music Studios) wurde 1969 von Peter Zinovieffist in London gegründet und ist ein eingetragenes Warenzeichen des ersten englischen Synthesizer-Studios. 1969 präsentierte die Firma mit dem Synthesizer «VCS-3» den ersten preisgünstigen und zugleich portablen Analog-Synthesizer. Der Name leitete sich von der englischen Bezeichnung Voltage Controlled Synthesizer her (spannungsgesteuerter Synthesizer).

Im Gegensatz zu diesem war der «Synthi-A» (1971 für ca. £450 erhältlich) statt in das L-förmige Holzgehäuse in einen Kunststoff-Aktenkoffer eingebaut. Damit war das Gerät noch kompakter und leichter und sicher zu transportieren. Auf Live- und Studiophotos der 1970er Jahre sind fast ausschließlich «Synthi-A» und «Synthi-AKS» zu sehen, was auf deren weite Verbreitung schließen lässt. Da der «Synthi-A auf Alben oder in Bildunterschriften dennoch fast immer als «VCS-3» bezeichnet wird, ist sein Name kaum bekannt.

Vertrieb und Service für Deutschland übernahm Anfang der 70er Jahre die Firma REHBERG, die dann später - im Jahre 1974 - mit EMS fusionierte.

Prominentes Beispiel für das charakteristische Wummern der «Synthi-AKS» ist der Song „On the Run“ der britischen Rockgruppe Pink Floyd auf ihrem Album „The Dark Side of the Moon“ (1973), bei dem mehrere «Synthi-AKS» miteinander verlinkt wurden.

Die Original Synthies «As», «VCS3s» und «Vocoder» werden heute noch mit neuen Designs hergestellt.

Quelle: u.a. Wikipedia


Mehr Information bekommen Sie bei:

 

- REHBERG: EMS
- SYNTHMUSEUM: Electronic Music Studios
- AMAZONA: Interview mit Ludwig Rehberg
- KEYBOARDS: Der EMS Synth 200 der Universität Osnabrück

 

Firmengeschichte:
Die EMS-Story in KEYS 04/2005