Auf dieser Seite finden Sie AKAI-Produkte, alphabetisch sortiert, deren Anzeigen vorgestellt werden.

 

Anzeige aus Electronics & Music Maker Magazin 04/1986

Sample an LA Sound in Deptford and play it at Dingwalls.

Sample an LA Sound in Deptford and play it at Dingwalls.

 

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1995

Die Studionorm hat einen neuen Preis

Die Studionorm hat einen neuen Preis

 

Anzeige aus KEYBOARDS 08/1996

Zukunfts-Musik

Zukunfts-Musik

 

Anzeige aus KEYS 04/2002

We Cut The Edge. Z8, Z4, mpc4000, DPS24

We Cut The Edge. Z8, Z4, mpc4000, DPS24
  • XR-10: Drumcomputer
  • Z8: Hardware Sampler/Sampler-Software-Steuerung

 

Anzeige aus KEYBOARDS 04/2003

Visit Us At Hall 5.0 Booth #B 10 At Frankfurt Musikmesse 2003

Visit Us At Hall 5.0 Booth #B 10 At Frankfurt Musikmesse 2003

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1986

UNMÖGLICH!

UNMÖGLICH!

 

Anzeige aus FACHBLATT 03/1986

UNGLAUBLICH!

UNGLAUBLICH!

 

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1986

Zum MIDItieren ...

Zum MIDItieren ...

 

Anzeige aus KEYBOARDS 03/1992

Herr Matten holt Ihnen einen runter

Herr Matten holt Ihnen einen runter

 

Anzeige aus KEYS 03/1996

Best Place On Earth!

Best Place On Earth!

 

 

AKAI Denki K.K. (Akai Electric Co., Ltd.) war ein nach seinem Gründer Masukichi Akai benanntes japanisches Unternehmen, das außerhalb Japans in den 1960er und 1970er Jahren vor allem durch seine Tonbandmaschinen Bekanntheit erlangte.

Die Firma wurde 1929 gegründet und produzierte zunächst Elektromotoren für Filmprojektoren, später auch für Plattenspieler.

AKAI war maßgeblich an der Einführung und Marktdurchsetzung vieler Innovationen in der magnetbandgebundenen Audiotechnik beteiligt.

Um 1980 entstand die Musiksparte «Akai Professional» mit Produktions- und Bühnenequipment für moderne Musik, im wesentlich Sampler und MPC-Grooveboxen, die den Markt und das Musizieren selbst erheblich beeinflussten.

Im Jahre 2000 ging die Firma in die Insolvenz. Die bereits ausgegründete AKAI PROFESSIONAL-Sparte wurde 2005 samt Namensrechten von einen neuen Investor namens mJack O’Donnell übernommen.

Heute agiert die Firma als inMusic, die aus diversen mehr oder weniger selbständigen Einheiten besteht (Numark, Alesis, M-Audio, Rane etc.).

Quelle: u.a. Wikipedia