GREENGATE: DS:3

Anzeige aus KEYBOARDS 11/1985

Das Greengate DS:3 ist das Sound-Sampling-System für den Musiker/Komponisten/Produzenten/Toningenieur.

Das Greengate DS:3 ist das Sound-Sampling-System für den Musiker/Komponisten/Produzenten/Toningenieur.

 

 

Hersteller-Info

Die englische Firma GREENGATE wurde Anfang der 80er-Jahre von «Dave Green» and «Colin Holgate» gegründet. In Deutschland war die Samplekarte DS:3 im Vertrieb der Firma R & S Musicpartners.

Kurz vor Auslieferung des Nachfolgemodells DS:4 ging die Firma 1987 in Konkurs.

Mehr Infos unter: MAINFRAME-MUSIC

Soundsampler
für Apple II+ oder IIe

Erstauslieferung: Winter 1984

Preis bei Auslieferung: Grundsystem mit Hardware, Disketten, Handbuch, Software ab 2.390 DM

Spiel- bzw. steuerbar auch mit der alphanumerischen Apple-Tastatur

«Das Greengatesystem ist, wie auch die entsprechenden Geräte von Decillionix oder Muzix, kein eigenständiges Instrument, sondern wird auf einem normalen Home- bzw. Personalcomputer realisiert.

Wer den Apple kennt, der weiß, daß dieser Computer über eine Vielzahl von Slots verfügt, die Steckkarten verschiedenster Art aufnehmen können.

In so einen Slot wird die DS3-Hardware eingesteckt, dazu kommt noch ein kleiner Kasten mit verschiedenen Anschlußmöglichkeiten ...»

GREENGATE: DS:3

GREENGATE: DS:3

Bild aus KEYBOARDS 06/1985

 

 

GREENGATE: DS:3: Die erste Menüseite

GREENGATE: DS:3: Die erste Menüseite

Bild aus KEYBOARDS 06/1985

 

 

GREENGATE: DS:3: Bildschirmgraphik für die Tastaturbelegung

GREENGATE: DS:3: Bildschirmgraphik für die Tastaturbelegung

Bild aus KEYBOARDS 06/1985

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

 

MUZINES: Magazin-Archive: DS3

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: Steckkarte für Apple II+ oder IIe
  • Tastatur: 5-oktaviges Keyboard ohne Anschlagdynamik (optional)
  • Polyphonie: 4-stimmig
  • Multisamples: wegen des begrenzten Speicherplatzes nur bei Drums sinnvoll
  • Sampling-Rate: acht Bit, max. 15 kHz
  • Sampling-Time: 1,2 Sekunden bei höchster Auflösung
  • Klangbearbeitung: Trim, Loop (Start- und Endpunkt), Auto-Loop (neun Stufen)
  • Sequenzer: max. vier Spuren, bis zu acht Sequenzen
  • Massenspeicher: Diskettenlaufwerk für System- und Klangdaten
  • Anschlüsse: Box mit vier Audio-Out, Mic/Line-Input
  • Erweiterungen: geplant sind eine MIDI-Schnittstelle mit Anschlagdynamik, eine Synchronisationseinheit und eine Soundbibliothek

 

Test von Gerald Dellmann in KEYBOARDS 06/1985

Audio-Demo von YouTube: Sampling, Synths and Computer - Music on UK: TV: 1984 (House of Angels)

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