YAMAHA: V-50

Anzeige aus KEYBOARDS 04/1989

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Tipps und Tricks zum YAMAHA V-50
von Peter Jung

«Die Rubrik „Tips & Tricks” dreht sich diesmal um Yamahas erste und bislang einzige Workstation, den V50. Anhand einiger Anregungen sollen verborgene Qualitäten etwas in den Vordergrund gerückt werden, um den Benutzern dieses durchaus bemerkenswerten Instrumentes den ein oder anderen neuen Aspekt im Umgang mit dem Gerät zu eröffnen ...»

 

YAMAHA: V-50: Tipps und Tricks

Einen vollen Synthpiano-Klang kann man vom Single-Sound „P03 Piano” ausgehend entwickeln. Abbildung 1a zeigt die Parameterwerte der ursprünglichen Stimme, Abbildung 1b die der abgeleiteten.

Text und Bild aus KEYBOARDS 03/1990

Digital Synthesizer

Erstauslieferung: Frühjahr 1989

Preis bei Auslieferung: 3.390 DM

identische Tonerzeugung mit TX81Z, DX11 und YS100/YS200

«Für viele FM-Freaks ging das Spielchen auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse in die zweite Runde: Wird er kommen, der Nachfolger des DX7II?

Er kam - wie erwartet - nicht, dafür wurde man mit der Antwort auf die guten alten Workstations, mit denen andere Hersteller ihre Umsatzbilanz gehörig auffrischen, entschädigt.

Das Instrument ist brandneu, heißt „V50 Digital Synthesizer” und stellt, was beim Durchsehen der Featureliste förmlich ins Auge sticht, eine Workstation-Variante des DX11 dar ...»

YAMAHA: V-50: Display

YAMAHA: V-50: Display

Bild aus KEYBOARDS 05/1989

 

 

YAMAHA: V-50: Bedienfeld

YAMAHA: V-50: Bedienfeld

Bild aus KEYBOARDS 05/1989

 

 

KARTEI

YAMAHA: V-50

 

 

V-50: Hersteller: Yamaha, Japan

«konnte sich gegen die damalige Konkurrenz Korg M1 und Roland D-20 nie behaupten; sehr gute FM-Sounds wie Rhodes, Bass und perkussive Digitalsounds, jedoch keine authentischen Instrumente wie Klavier etc. genügten nicht den damaligen Ansprüchen an eine Workstation, reine FM-Sounds waren nicht mehr so gefragt»

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Kartei 03/1996

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: FM-Synthese (wie TX-81Z, DX-11 und YS-100/200)
  • Tastatur: 61 Tasten, anschlagdynamisch mit Aftertouch
  • Polyphonie: 16-stimmiger FM-Synthesizer, acht-stimmiger Drumcomputer, acht-facher Multimode+Drums, wählbare dynamische Stimmenzuordnung
  • Display: 2 x 40 Zeichen, beleuchtet
  • RAM/ROM-Speicher: 200 Single- (incl. Card) und 200 Performance-Sounds (davon 100 frei programmierbar)
  • Drumcomputer: 61 PCM-Sounds (acht-stimmig) und je 100 Presets und freie Pattern (8 Songs)
  • Sequenzer: 8 Spuren, 8 Songs, ca. 16.000 Noten, umfassende Spur-, Takt- und Noteneditierung
  • Klangbearbeitung: vier Operatoren mit acht Wellenformen, 2 LFOs, Quick Edit, 2 Handräder, komplexe Modulationsmöglichkeiten
  • Effekte: 32 Digital-Effekte mit monophonen Effekt-Algorithmen (Reverb, Delay, Gate/Revers, EQ, Distortion, Kombinationen), 12 Performance-Effekte (Delay, Pan, Chord), Microtuning, editier- und speicherbar
  • Massenspeicherung: 3,5"-DD-Floppy-Laufwerk für Sounds, Songs und externe MIDI-Daten, Cartridge für Sound- und Sequenzerdaten
  • Audio: Stereo-Out (l/mono, r), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, 2 x Pedal (Volume/Footcontroller), 2 Fuß-Schalter (Footswitch, Start/Stop), Breath-Control, Card-Slot
  • Besonderheiten: RAM-Card mit einer (MCD-32) oder zwei Bänken (MCD-64), konnte sich gegen die damalige Konkurrenz Korg M1 und Roland D-20 nicht durchsetzen.

 

Test von Peter Gorges in KEYBOARDS 05/1989

Audio-Demo von YouTube: Demonstration (REWO_Channel)

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