ROLAND: W-30

Anzeige aus KEYBOARDS 04/1989

PROFESSIONALDIGITAL...

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Anzeige aus KEYBOARDS 08/1989

...SAMPLERWORKSTATION

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Anzeige aus KEYBOARDS 08/1989

Roland W-30 der Arbeitsplatz für 127.- DM*

Roland W-30 der Arbeitsplatz für 127.- DM*

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1990

Klangdesign für Fortgeschrittene

Klangdesign für Fortgeschrittene

Synthesizer-Sampler

Erstauslieferung: Sommer 1989

Preis bei Auslieferung: 4.890 DM

Klangerzeugung: Identisch mit Roland's Sampler S-330

Erweiterungsoption:
- SCSI-Interface (DM 400)
- CD-ROM-Player Roland CD-5 incl. der Roland Sample-Library (DM 4.150)

«Auf der diesjährigen Musikmesse wurde ja bekanntlich nicht unbedingt Synthesizergeschichte geschrieben, und so konzentrierte sich das enttäuschte Publikum auf einige Geräte, die wenigstens etwas Anlaß zur Aufmerksamkeit boten.

Zu diesen zählte zweifellos die Roland
W-30, schon vor Beginn des Frankfurter Spectaculums für allerlei Gemunkel gut, sah man doch dieses Gerät allgemein als Sturmgeschütz gegen die Workbastion Korg M1.

Daß die W-30 nun letztlich doch nicht als M1-Herausforderer betrachtet werden kann, das deutet schon die in der W-30-Werbung formulierte Aussage „Ohne Schnickschnack und Schickimicki” an ...»

ROLAND: W-30

ROLAND: W-30

Bild aus KEYBOARDS 07/1989

 

 

ROLAND: W-30: Rückansicht

ROLAND: W-30: Rückansicht

Bild aus KEYBOARDS 07/1989

 

 

KARTEI

ROLAND: W-30

 

 

W-30: Hersteller: Roland, Japan

«komplette Synthesizer-Sektion; komplexe Sample-Bearbeitungs-Funktionen; CD-ROM- und Harddiskanschluß über optionales SCSI-Interface»

Bild/Daten aus KEYBOARDS-Kartei 07/1994

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: Workstation-Konzept mit ROM-Samples, Sampling-Einheit und 16-Spur-Sequenzer
  • Tastatur: 61 Tasten, Channel Aftertouch, anschlagdynamisch
  • Polyphonie: 16-stimmig, 8-fach multi-timbral
  • Display: 8-zeiliges, grafikfähiges
    40-Zeichen-LCD, beleuchtet
  • Sampling-Einheit: 2 x 256 kWord Sample-RAM, 15 oder 30 kHz Samplingrate bei 12 Bit Auflösung (kompatibel zur S-50/S330-Library)
  • ROM-Sounds: 512 kWord ROM-Samples, 64 Tones mit Schlagzeug-, Bass- und Flötensounds
  • Sequenzer: 16 Spuren, ca. 16.000 Noten (entspricht dem Roland
    MC-500II-Hardwaresequencer)
  • Massenspeicher: 3,5"-DD-Floppy, optional SCSI-Medien
  • Audio: acht Einzelausgänge, Sample-Input
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Fußschalter, Pedal, Kontrastregler, nachrüstbares SCSI-Interface
  • Gewicht: 9,8 kg

 

Test von Peter Gorges in KEYBOARDS 07/1989

Audio-Demo aus YouTube: Roland W-30 Patches on the System Disk (RemasterMix)

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