ROLAND: SC-55: Sound Canvas

Anzeige aus KEYBOARDS 04/1991

Das unschlagbare Team!

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Anzeige aus KEYBOARDS 01/1992

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Vergleichstest GM-Module:
Bewertung aus KEYBOARDS 12/1993

Vergleichstest GM-Module: Bewertung ROLAND SC55 MKII

 

 

Artikel aus KEYBOARDS 12/1992

ROLAND SC-55 - Tipps und Tricks von Cord Brandis

ROLAND SC-55 - Tipps und Tricks von Cord Brandis

Das SC-55 ist ein eigentlich eher unscheinbares Kästchen, das - wie vor etlichen Jahren auch Yamahas FB-01 - eher an ein Autoradio als an ein leistungsfähiges Soundmodul erinnert. Doch nicht nur das Äußere unterscheidet das SC-55 von anderen Soundmodulen ...

Sound-Modul

Erstauslieferung: Sommer 1991

Preis bei Auslieferung: 1.270 DM

Erstes und lange Zeit auch bestverkauftes GM/GS-Modul auf dem Markt

«Canvas, engl.: Leinwand, jenes Tuch also, welches dem malenden Künstler den Untergrund zum Aufbringen von Farben bietet, bedeutet übertragen auf die Musik: das Gerät, welches dem Musiker die Klänge bietet, um mit seinem Arbeitsmaterial - der MIDI-Eingabemaschinerie - Kompositionen zu erstellen.

Die Farben werden vom Canvas gestellt, sie müssen nur noch abgerufen werden.

Streng genommen müßte der Roland-Zwerg also „Sound-Dia-Positiv-Film” heißen, da in jenem Medium die Farben auch schon enthalten sind und nur durch Belichtung und Entwicklung zum Leuchten gebracht werden.

Doch verstricken wir uns nicht in gespaltenen Haaren - belichten wir lieber die Klang-Leinwand SC-55 ...»

ROLAND: SC-55: Sound Canvas

ROLAND: SC-55: Sound Canvas

Bild aus KEYBOARDS 09/1991

 

 

KARTEI

ROLAND: SC-55: Sound Canvas

 

 

SC-55: Hersteller: Roland, Japan

«Die Technik des SC55 fand sich in einer Reihe von Portable Keyboards und vor allem in Soundkarten für PCs wieder (innerhalb von vier Jahren über eine Million verkaufte Sound-Canvas-Chips).»

Bild/Daten aus KEYBOARDS-Kartei 01/1996

 

 

ROLAND: SC55: Mark II

ROLAND: SC55: Mark II

Der SoundCanvas SC55 in der MKII-Version unterscheidet sich nur marginal vom Original: 28-stimmig, leicht variierende Tones (Grund-Samples), verbesserte DA-Wandler, To-Host-Schnittstelle

Bild aus KEYBOARDS 12/93

 

 

Vergleichstest: GM-Module

Vergleichstest: GM-Module

Bild aus KEYBOARDS 12/93

 

 

Info-Box

KORG Wavestation

Micro-Edit-Modus: Umrechnungstabelle dezimal/hexadezimal

Infografik aus KEYBOARDS 12/1992

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: 315 Preset Tones (Samples), GM und GS-Standard
  • Polyphonie: 24-stimmig, 16-facher Multimode, dynamisch (nach GM/GS-Standard)
  • Display: 70,6 x 24,5 mm, beleuchtet, regelbarer Kontrast
  • Sounds: 128 Capital Tones,
    67 Variation Tones, 128 MT-32-Tones, 10 Drumsets incl. Effekt-und
    CM-64/32L-Drumset
  • Klangbearbeitung: über diverse MIDI-Controller nach GS-Standard, ADR-Hüllkurve, Filter mit Cutoff und Resonanz
  • Effekte: je acht Reverb/Delay- und Chorus-Effekte
  • Massenspeicher: Multi-Setup über SysEx abspeicherbar
  • Audio: Audio-In/Out (Cinch, r/l), Stereo-Kopfhörer (Mini-Klinke)
  • Anschlüsse: 2 x MIDI In/Out/Thru,
    DC-In
  • Besonderheiten: benutzerfreundliches „Riesen”-Display; mitgelieferte Infrarot-Fernbedienung, die auch den zugehörigen MIDI-File-Player SB-55 steuern kann; Rackadapter (Zubehör); Sequenzer und MIDI-File-Player „SB-55 Soundbrush” ist separat erhältlich
  • Maße: 22 x 4,5 x 30 cm
  • Gewicht: 1,4 kg

 

Test von Ralf Willke in KEYBOARDS 09/1991

Vergleichstest: Fünf GM-Module von Ralf Willke (aus KEYBOARDS 12/1993)

Audio-Demo von Schallfolie KEYBOARDS 09/1991

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