ROLAND: JV-1080

Anzeige aus KEYBOARDS 12/1994

JV-Synthesizer

JV-Synthesizer

 

 

Anzeige aus KEYS 01/1996

Wir in Bonn (linke Seite)

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Anzeige aus KEYS 01/1996

Wir in Bonn (rechte Seite)

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Synthesizer-Expander

Erstauslieferung: Winter 1994

Preis bei Auslieferung: 2.698 DM

... auch „Super” JV-1080 genannt; erhältlich auch als Tastaturversion XP-50

«Die Hallenfußballturniere, die während der Weihnachtsferien vermehrt in die Wohnstuben übertragen werden, können die bundesligalose Zeit nur unzulänglich überbrücken.

Auf kleinstem Raum schieben sich wenige Ballartisten das Leder zu, einzig das Spiel über die Bande läßt einen kurzfristig über den Rand des angeknabberten Glühweinpappbechers blicken ...»

ROLAND: JV-1080

ROLAND: JV-1080

Die Bedieneroberfläche des JV-1080 ist nicht ganz auf dem neusten Stand der Technik, aber durchweg gut handhabbar.

Bild aus KEYBOARDS 01/1995

 

 

ROLAND: JV-1080: Rückseite

ROLAND: JV-1080: Rückseite

Die Rückseite des JV-1080 erfüllt mit drei Audio-Ausgangspaaren und dem MIDI-Trio In/Out/Thru das Soll.

Bild aus KEYBOARDS 01/1995

 

 

: Erweiterungskarten

ROLAND: JV-1080: Erweiterungskarten

Option auf mehr: Insgesamt vier 8-MB-Karten lassen sich in den JV-1080 einsetzen. In Verbindung mit einer PCM-Card und den internen acht MB erreicht der Synthesizer spielend die Rekordmarke von 42 MB.

Bild aus KEYBOARDS 01/1995

 

 

KARTEI

ROLAND: JV-1080

JV-1080: Hersteller: Roland, Japan

 

 

«erweiterbar auf bis zu 42 MB Wellenformen durch PCM-Expansions und -Cards; basierend auf dem JV-80-Konzept, empfahl sich der „Super-JV” nicht nur durch die sehr gute Klangqualität, sondern auch durch die Aufnahme von bis zu vier SR-JV-Cards; ab Frühjahr 1995 auch als Workstation XP-50 erhältlich»

Bild/Daten aus KEYBOARDS-Kartei 02/1996

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: subtraktiv, acht MB ROM Wellenformen
  • Patch-Architektur: vier Tones mit jeweils einem Pitch-EG, TVF, TVA,
    10 Structures mit Ring- und Pulsweiten-Modulation
  • Polyphonie: 64-stimmig, 16-facher Multimode
  • Display: 2 x 40 Zeichen-LCD, beleuchtet mit Kontrastregelung
  • ROM/RAM-Speicher: bis zu 640 Patches in fünf Bänken, 96 Performances,
    10 Rhythm-Sets, GM-Modus
  • Klangbearbeitung: resonanzfähiger Multimode-Filter (High-, Low,- und Bandpass, Peak), zwei LFOs pro Stimme, Modulationsmöglichkeiten durch interne Clock bzw. MIDI-Clock
  • Effekte: Reverb, Chorus, EFX-Effektgruppe mit 40 Effekten, modulierbar (auch als Insert-Effekt)
  • Massenspeicher: MIDI-Dump, RAM-Card, MIDI-SysEx in verschiedenen Speichergrößen
  • Audio: drei Stereo-Out (Klinke, Mix l/r, Out 1/2 l/r, l/r), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, vier Wave-Expansion-Slots für SR-Serie, zwei Card-Slots (PCM und RAM/ROM-Data), Netzbuchse
  • Maße: 19", 2HE, 28,1 cm Tiefe
  • Gewicht: 5 kg

 

Test von Ralf Willke in KEYBOARDS 01/1995

Audio-Demo von KEYBOARDS-CD 01/1995

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