ROLAND: Jupiter-6

Anzeige aus FACHBLATT 07/1983

Jupiter-6

Jupiter-6

 

 

Anzeige aus FACHBLATT 03/1984

Das Nonplusultra

Das Nonplusultra

 

 

Anzeige aus PINTEREST 1984

Jupiter-6

Jupiter-6

 

 

 

 

Infografik aus SOUND & RECORDING 05/2012

ROLAND: Jupiter 6 - Produktbilder

MARION: MSR-2: Modulationsmatrix

 

 

Serie von Bernhard Lösener

 

Synthesizer von Gestern

ROLAND: Jupiter-6: Analog-Synthesizer

ROLAND: Jupiter-8: Analog-Synthesizer<

«Rolands Jupiter-6 gehört zur Flotte der imposanten Schlachtschiff-Synthesizer der 80er-Jahre. Als Nachfolger des legendären Jupiter-8 trat er in große Fußstapfen.

In den 80er-Jahren wurde das Gerät von einem großen, meist gut betuchten Benutzerkreis eingesetzt. Immer größeren Kultstatus bekam Jupiter-6 aber durch die aufkommende House- und Technoszene in der zweiten Hälfte der 80er-Jahre.

Im Zuge dieser Entwicklung wurde der Synth in den 90er Jahren von vielen elektronisch orientierten Acts wie Orbital, Chemical Brothers, The Prodigy oder Moby verwendet ...»

Artikel aus SOUND & RECORDING 05/2012

 

Audio-Demo von SOUND & RECORDING-CD 05/2012

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Analog-Synthesizer

Erstauslieferung: Herbst 1983

Preis bei Auslieferung: 6.400 DM

Nachfolger des legendären Jupiter-8

«Der Roland Jupiter-6 erschien 1983 als abgespeckte Version des Jupiter 8.

Das Instrument nit der nicht gewichteten, nicht anschlagdynamischen 5-Oktaven-Tastatur erinnert in bezug auf seine Stimmenarchitektur sehr stark an seinen „großen Bruder”, unterscheidet sich von diesem jedoch in drei sehr wesentlichen Punkten.

Er ist nur sechstimmig, kostete nur etwa die Hälfte und ist serienmäßig mit dem - damals noch völlig neuen - MIDI-Interface ausgestattet ...»

 

 

GALERIE

ROLAND: Jupiter-6

Jupiter-6: Hersteller: Roland, Japan (1983-1985)

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

ANWANDER: Roland Jupiter-6

AMAZONA: Immer noch ein echter Jupiter

BEWERTUNG (+): kräftiger Analog-Sound; flexible Klangmöglichkeiten; übersichtliche Bedienung
BEWERTUNG (-): nur sechsstimmig

Bild/Daten aus KEYBOARDS-Galerie 04/2001

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: zwei VCO pro Stimme mit Crossmodulation (Dreieck, Sägezahn, Rechteck, Puls, Sinus, White Noise), modulierbar durch LFO und Hüllkurve
  • Tastatur: 61 Tasten, definierbarer Splitpunkt
  • Polyphonie: 6-stimmig, 2-fach multitimbral
  • Bedienfeld: Bender, LFO-Trigger-Taster, 27 Slider, 14 Drehregler, beleuchtete Taster
  • Play Modes: Unisono (2), Split, Poly (2), Solo
  • ROM/RAM-Speicher: 48 Sound- und
    32 Kombipatches (programmierbar)
  • Effekte: Unisono
  • Klangbearbeitung: Multimode-Filter wahlweise als 24dB LP/HP- oder 12dB BP-Filter mit Resonanz einsetzbar, Ringmodulator, Sync, Noise, Poly Glide, Portamento, Cross Modulation, Auto-Tune, zwei ADSR-Hüllkurven mit Key-Follow-Funktion, zwei LFOs (Sägezahn, Rechteck, Sinus, Random)
  • Arpeggiator: bis zu acht Noten, extern synchronisierbar, Range (max. vier Oktaven), vier verschiedene Betriebsarten, Split-Modus
  • Massenspeicher: Cassette, Tape-Dump
  • Audio: Line-Out Klinke/XLR (mono), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out, Memory-Protect, Tape-Memory (Load/Save), Arpeggio Clock-In, VCF, VCA, Portamento, Hold, Patch-Shift,
    Trigger-In
  • Besonderheiten: erster Roland Synthesizer mit spartanisch ausgestatteter MIDI-Schnittstelle; Ende 1984 erschien die Software-Version 6 (Senden und Empfangen von 16 MIDI-Kanälen)

 

„Synthesizer von Gestern” von Matthias Becker in KEYBOARDS 05/1991

Audio-Demo von CD „Synthesizer von Gestern” Vol. 2 (Ralf Weber)

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