ROLAND: Juno-106

Anzeige aus PINTEREST 1984

Juno-106 - Programmable Polyphonic Synthesizer

Juno-106 - Programmable Polyphonic Synthesizer

 

 

Prospekt aus PINTEREST 1984

Juno-106 - Programmable Polyphonic Synthesizer

Juno-106 - Programmable Polyphonic Synthesizer

 

 

Serie von Matthias Becker

 

Synthesizer von Gestern

ROLAND: Juno-106: Analog-Synthesizer

ROLAND: Juno-106: Analog-Synthesizer

«Der Juno-106, einer der größten Verkaufserfolge Rolands, stand in der Empfehlungsliste vieler lange Zeit im Schatten seines Vorgängers Juno-60.

Im Laufe der letzten Jahre hat sich diese Einschätzung geändert. Viele prominente Juno-106-Benutzer sorgten indirekt dafür, daß auch dieses Modell aus seinem Dornröschenschlaf erwachte und zu den gefragten Oldtimern unserer Zeit zu zählen ist ...»

Bild und Text aus KEYBOARDS 03/1996

Audio-Demo Teil 2 von PC & Musik 02/2001

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Analog-Synthesizer

Erstauslieferung: Winter 1984

Preis bei Auslieferung: 2.900 DM

Juno-60 und Juno-106 (u.a. MIDI-Anschluss, kein Arpeggiator, größerer Programmspeicher) sind technisch betrachtet weitgehend identisch.

«Unsere Zeitreise durch die moderne Synthesizertechnologie stoppt diesmal im Jahr 1984 vor den Toren der Firma Roland in Osaka.

Im Gegensatz zu George Orwells düsterer Vision eines totalitären Staates, der die Gedanken seiner Untertanen kontrolliert, sind es in diesem Jahr die Musiker, die das Klangbild eines neuen elektronischen Musikinstrumentes kontrollieren - der JUNO 106 ist geboren.

Roland präsentiert mit dem Juno-106 einen äußerst benutzerfreundlichen Analogsynthesizer, der selbst heute noch gerne für warme Flächen und fette Bässe eingesetzt wird ...»

Juno-106

ROLAND: Juno-106

Bild aus Privatarchiv Hugo Berndt

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: ein DCO pro Stimme (Sägezahn, Pulswelle, Weißes Rauschen) mit Sub-Oszillator, Fußlagenwahlschalter und je sechs VCFs, VCAs und ENVs
  • Tastatur: 61 Plastiktasten
  • Polyphonie: 6-stimmig
  • Display: zwei 7-Segment LEDs
  • Bedienfeld: Bender, LFO Trigger-Button, 17 Schieberegler, drei Schalter, Drehregler, acht Taster
  • ROM/RAM-Speicher: 128 User Patch Memories, programmierbar
  • Effekte: Chorus (I/II), Unisono
  • Klangbearbeitung: 24dB LP/HP Filter (drei Positionen), ADSR-Hüllkurve, Resonanz, PWM, Noise-Generator,
    LFO (Sinuswelle), Transpose, Portamento (On/Off und Rate-Regler)
  • Massenspeicher: Cassette
  • Audio: Line-Out (stereo, mono), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Memory Protect, Cassetten-Interface (Load/Save), Tune, Pitch-Shift, Pedal-Hold, Level (H/M/L), Netzschalter
  • Besonderheiten: Dreifachwahlschalter für MIDI-Einstellungen; Bulk-Dump aller MIDI-Einstellungen nicht möglich
  • Maße: 106 x 11 x 38 cm
  • Gewicht: 11 kg

 

„Synthesizer History” von Armin Küster in PC & Musik 02/2001

Audio-Demo Teil 1 von PC & Musik 02/2001

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