PEAVEY: Spectrum: Synth

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1995

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PEAVEY: Spectrum: Synth: Manual: Titelseite

PEAVEY: Spectrum: Synth: Manual: Titelseite

Synthesizer-Expander

Erstauslieferung: Frühjahr 1993

Preis bei Auslieferung: 750 DM

Gebraucht-Test

 

«Peaveys Einstieg in den Synthi-Markt begann Ende der Achtziger mit dem
DPM 3/DPM V3.

Erst mit dem Spectrum Synth aus dem Jahr 1994 wurde die Synth-Architektur so bearbeitet, dass man auch heute noch guten Gewissens von einem Synthesizer sprechen kann.

Dem Spectrum Synth fehlt leider jegliche Editiermöglichkeit am Gerät selber, so dass er allzu leicht zur Preset-Schleuder verkommt.

Erst mit externen Hilfsmitteln wie „Emagics Sound Diver” oder die „Peavey PC 1600x” etc. lassen sich die Fähigkeiten nutzen.

Leider ist der Spectrum Synth nur bedingt echtzeitfähig, da der Sound erst auf Änderungen reagiert, wenn erneut eine Note angeschlagen wird.

Es lassen sich jedoch auch normale Controller als Modulationsquelle programmieren, die dann auch in Echtzeit wirken ...»

PEAVEY: Spectrum: Synth

PEAVEY: Spectrum: Synth

Bild aus KEYBOARDS 07/2000

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: DPM-Synthese (Digital Phase Modulation) ROM-Samples, subtraktive Synthese
  • Polyphonie: 12-stimmig, 6-facher Multimode (ab V 1.22)
  • Display: 3-Zeichen, 7-Segment-Anzeige
  • ROM/RAM-Speicher: 256 Presets, 192 (ROM), 64 (RAM), editierbar ab V 1.22
  • Klangbearbeitung: je Stimme max. vier Oszillatoren, zwei Multimode-Filter (24d B-LP/12dB-LP/12dB-HP/12 db-BP) mit separater Modulation von Cutoff und Resonanz, zwei LFOs, acht Hüllkurven, eine aufwendige Sample&Hold-Sektion mit Lag-Glättung, 2 x 15 Modulations-Quellen, Hard-Sync, großzügige Panorama-Modulation
  • Audio: Stereo- und Mono-Output (Klinke)
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, externes Netzteil
  • Besonderheiten: keine direkte Editiermöglichkeit am Gerät
  • Maße: 19", 1HE

 

Gebraucht-Test von Günter Hager in KEYBOARDS 07/2000

Audio-Demo von KEYBOARDS-CD 07/2000

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