OBERHEIM: Xpander

Anzeige aus KEYBOARDS 12/1984

EIN TRAUM WIRD WAHR

EIN TRAUM WIRD WAHR

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 09/1987

IN THE YEAR 2525

IN THE YEAR 2525

 

 

Anzeige aus Privatarchiv Hugo Berndt

State of The Artist

State of The Artist

 

Serie von Matthias Becker

 

Synthesizer von Gestern

OBERHEIM: Xpander: Synthesizer-Expander

OBERHEIM: Xpander: Synthesizer-Expander

«Obwohl bereits 10 Jahre seit der Markteinführung des Oberheim Xpander vergangen sind, hat sich die Faszination, die dieses Instrument ausübt, bis heute erhalten.

Dies kommt nicht von ungefähr, reicht doch der Xpander von seinen Möglichkeiten her durchaus an große Modul-Systeme wie Moog IIC, Arp 2500 oder Roland 700 heran, ja, ist Ihnen in einigen Bereichen sogar deutlich überlegen ...»

Bild und Text aus KEYBOARDS 01/1994

 

Audio-Demo Teil 2 von CD „Synthesizer von Gestern” Vol. 3 (Claudius Brüse)

Auf PLAY klicken ...

Auf PLAY klicken, um eine Demo zu hören.

 

Info-Box

Multi Patch Map

Multi Patch Map

Infografik aus KEYBOARDS 02/1985

Programmable Synthesizer-Expander

Erstauslieferung: Frühjahr 1984

Preis bei Auslieferung: 10.000 DM

Später auch erhältlich als Keyboard-Version Matrix-12

Siehe auch: OBERHEIM: Matrix-12

«Ursprünglich hatte ich mir ja vorgenommen, diesmal zwischen Weihnachten und Neujahr nicht zu arbeiten, aber als dann der - bereits sehnsüchtig erwartete - Oberheim „Xpander” nach langer Irrfahrt durch den vorweihnachtlichen Postverkehr in der Redaktion eintraf, konnte ich es mir doch nicht verkneifen, ihn zum Testen mit nach Hause zu nehmen.

Schließlich bekommt man nicht alle Tage ein so spektakuläres Gerät wie den Oberheim in die Hände und tatsächlich war dann das Testen des Expanders auch wirklich ein Erlebnis ...»

OBERHEIM: Xpander

OBERHEIM: Xpander

Bild aus KEYBOARDS 02/1985

 

 

GALERIE

OBERHEIM: Xpander

Xpander: Hersteller: Oberheim, USA - Synthesizer-Expander (1984-1990)

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

BONEDO: Vintage Synth: Oberheim Matrix 12 und Xpander

AMAZONA: Moogulators Liebling

BEWERTUNG (+): klassischer Oberheim-Sound; übersichtliche Bedienung; flexible Modulationsmatrix
BEWERTUNG (-): knappe Polyphonie

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Galerie 02/2002

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: Hybridsystem (Kombination von Synthesizer und Computer) im Pultgehäuse
  • Oszillatoren: zwei VCOs pro Stimme mit Hardsync
  • Polyphonie: 12-stimmig, 12-fach multitimbral je Part monophon, sechs Split-Zonen, anschlagdynamisch, Release-Velocity, Aftertouch
  • Display: drei fluoriszierende 40-stellige LEDs
  • Bedienfeld: zwei Modulations-„Lever”, sieben Drehregler, 59 Buttons, Single/Dual/Split/Play-Modes, Unisono (drei Modes)
  • ROM/RAM-Speicher: 100 Single Patches, 100 Multi-Patches
  • LFO: fünf (Dreieck, Rechteck, zwei Sägezahn)
  • Hüllkurven: fünf Delay-ADSR-Envelopes
  • Filter: VCF mit 15 wählbaren Charakteristiken, Oberheim SEM-Filter
  • Klangbearbeitung: Modulationsmatrix mit 27 Modulatoren und 47 möglichen Zielen, 1-bis 4-Pol Low Pass und High Pass, Band Pass, Notch, Phase Shift, Resonanz
  • Massenspeicher: Cassette
  • Audio: Stereo-Out (r, mono, l), sechs Einzelausgänge
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru (Mono-Mode), sechs Gate/CV-Inputs, Trigger-In, Advance-Chain, zwei Fußschalter, Cassetteninterface, Memory-Protect
  • Besonderheiten: Die Auto-Tune-Funktion kalibriert nicht nur die Oszillatoren, sondern auch die Pulsbreite, die Filter-Eckfrequenz, die Filter-Resonanz und den Arbeitspunkt der VCAs.

 

Test von Matthias Becker in KEYBOARDS 02/1985

Audio-Demo Teil 1 von CD „Synthesizer von Gestern” Vol. 3 (Claudius Brüse)

Auf PLAY klicken ...

Auf PLAY klicken, um eine Demo zu hören.