OBERHEIM: OB-Xa

Anzeige aus CONTEMPORARY KEYBOARDS 02/1981

OB-Xa

OB-Xa

 

 

Anzeige aus FACHBLATT 12/1981

OB-Xa

OB-Xa

 

 

Anzeige aus CONTEMPORARY KEYBOARDS 01/1982

Oberheim Updates

Oberheim Updates

Programmierbarer Analog-Synthesizer

Erstauslieferung: Frühjahr 1981

Preis bei Auslieferung: ca. 12.000 DM (mit vier Voices)

Erhältlich mit vier, sechs oder acht Voices; Nachfolger des OB-X mit zusätzlichen Split- und Double-Sounds

Siehe auch: OBERHEIM OB-8 und OBERHEIM OB-SX sowie OBERHEIM OB-X und OBERHEIM
OB-1

«Nun, der OB-X ist ohne Frage ein echtes Schlachtschiff.

Größer als jeder Jupiter-8, Memorymoog, Elka Synthex und (durch die massiven, überstehenden Holzseitenteile) sogar massiver als seine eigenen Nachfolger
OB-Xa sowie OB-8.

Den Prophet-5 lässt er puncto Größe ohnehin links liegen, denn „echte” Konkurrenz gibt es betreffend Abmessungen höchstens aus eigenem Hause.

Einzig der Four-Voice (bedingt durch die hohe Rückwand) bzw. der Matrix-12 (bedingt durch das enorm „tiefe” Bedienpanel) könnten dem OB-X das Wasser reichen (zusammen mit dem Rhodes Chroma und Waldorf Wave – zugegeben).

Klar, Größe ist nicht alles, auch wenn ein Meer an Spams rund um diverse Verlängerungsangelegenheiten die Männerwelt täglich vom Gegenteil zu überzeugen versucht.

Sound – das ist letztlich die einzige relevante Frage. Doch zuerst mal ganz langsam ...»

OBERHEIM: OB-Xa: Innenleben

OBERHEIM: OB-Xa: Innenleben

Bild aus KEYBOARDS 03/1991

 

 

KARTEI

OBERHEIM: OB-Xa

OBERHEIM: OB-Xa: Hersteller: Oberheim, USA (1981-1983)

 

 

«überzeugender Klang; polyphones Portamento; Autotune; späteres Update mit 120 Soundspeichern und acht Split- und Double-Programmen sowie Computer-Interface zum Anschluß des Oberheim DSX-Sequenzers»

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

AMAZONA: Jump Legend

SOUND & RECORDING: Ein sexy Synth-Schlachtschiff

Bild/Daten: KEYBOARDS-Kartei 09/1994

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Oszillatoren: zwei VCOs pro Stimme (Sägezahn oder Puls), OSC-2 mit variabler Pulsbreite, Detune, synchronisierbar, Z-80 Prozessor für die interne Verwaltung und Steuerung
  • Tastatur: 61 Plastiktasten
  • Polyphonie: vier, sechs oder acht Voices (Stimmenaufrüstung durch Voice-Cards), Unisono-Modus, Split- und Double-Funktionen
  • Bedienfeld: Pitchbend- und Modulation-„Lever”, zwei Taster (Oktav-Transposition)
  • Soundspeicher: 32 Plätze in vier Bänken á acht Sounds
  • Klangbearbeitung: zwei LFOs mit Sägezahn, Sinus und Sample&Hold,
    2- oder 4-Pol-Filter, Resonanz, Hüllkurvenmodulation, Keytracking, je zwei ADSR-Hüllkurven für Filter und VCA
  • Massenspeicher: Cassette
  • Audio: Line-Out (l/r)
  • Anschlüsse: CV-In/Out, Gate-In/Out, Sustain, zwei Pedal, drei Taster bzw. Schalter, Cassetteninterface
  • Besonderheiten: keine Cross-Modulation; servicefreundlich (nur vier Schrauben zu lösen, um den Deckel aufzuklappen); alle ICs gesockelt

 

„Synthesizer von Gestern” von Matthias Becker in KEYBOARDS 03/1991

Audio-Demo Teil 1 von CD „Synthesizer von Gestern” Vol. 2 (Klaus Stühlen)

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