OBERHEIM: DMX und DX

Anzeige aus FACHBLATT 08/1981

Oberheim Brings The Studio To The Stage

Oberheim Brings The Studio To The Stage

 

 

Anzeige aus FACHBLATT 08/1983

Der neue digitale *Oberheim DX* Drum-Computer gibt den Takt an!

Der neue digitale *Oberheim DX* Drum-Computer gibt den Takt an!

 

 

Anzeige aus FACHBLATT 10/1983

Der OBERHEIM DX Digital Drum Computer schlägt alles!

Der OBERHEIM DX Digital Drum Computer schlägt alles!

 

 

Anzeige aus Privatarchiv Hugo Berndt

State of The Artist

State of The Artist

Drumcomputer

Erstauslieferung: Frühjahr 1980 (USA)

Preis bei Auslieferung: $2.900

Die kleinere Version OBERHEIM DX wurde 1983 in Deuschland für DM 3.995 angeboten.

Später auch als Stretch DX erhältlich mit Stimmenerweiterung (vier Stimmen mehr)

Siehe auch: WIKIPEDIA: Oberheim DMX

«1980 erweiterte Oberheim erstmals seine Synthesizer-Palette um einen Drumcomputer, den Oberheim DMX.

Wie seit dem Erfolg der LinnDrum üblich, basierte auch die Oberheim DMX auf Samples, die im ROM-Speicher fest und unveränderbar eingebrannt waren.

Auf Grund seines Preises (unter 3.000 US$ bei seinem Erscheinen – und damit 2.500 US$ günstiger als die LinnDrum) und seiner einfachen Bedienung, wurde die Oberheim DMX bald der härteste Konkurrent der LinnDrum.

Pop-Acts von Madonna, Gazebo, The Cure bis Police setzen diesen Drumcomputer ein, der schon bald den Popsound der Achtziger prägte wie sein berühmter Konkurrent ...»

OBERHEIM: DMX: Deutsches Museum München

OBERHEIM: DMX: Drumcomputer (1983-1986)

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

ELECTRONGATE: The DMX Files

AMAZONA: Oberheims LinnDrum?

BEWERTUNG (+): klassische Vintage-Drumcomputerklänge; praxisgerechte Bedienung
BEWERTUNG (-): etwas muffiger Sound

Daten aus KEYBOARDS-Galerie 04/2001

Bild aus AMAZONA: Deutsches Museum München

 

 

OBERHEIM: DX

OBERHEIM: DX

Bild aus AMAZONA

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: Samples (8-Bit)
  • Polyphonie: 8-stimmig (DX: 6-stimmig)
  • Display: 16-stellige alphanumerische Anzeigeeinheit
  • Sounds: 24 Samples (DX: 18), Bass Drum (soft, med, loud), Snare (soft, med, loud), HiHat (closed, accent, open), sechs Tom-Toms, drei Cymbals, Handclaps, Rimshot, Tambourin, Click
  • Rhythmen/Pads: 50/acht
  • Fader: 10 (acht Instruments, Metronom, Volume)
  • Sequenzer: 100 Pattern, 50 Songs
  • Klangbearbeitung: Realtime- und Step-Programmierung, Ablauf, Tempoänderung, Sequenzlänge programmierbar, Quantisierung bis 1/192, Swing- und Flame-Funktionen
  • Massenspeicher: Cassetten-Interface
  • Audio: Stereo/Mono-Out, acht Einzelausgänge (DX: sechs)
  • Anschlüsse (DX): CV In/Out (MIDI nachrüstbar), Tuning-Potentiometer, zwei Fußschalter, Sync-to-Tape In/Out (Cassetten-Interface), external Clock In/Out
  • Besonderheiten: Mit Hilfe von Stecksockeln können persönliche Sounds in die EPROMS gebrannt werden, z.B. mit dem 1984 erschienenen Oberheim Prommer Sampler; direkte Aufnahme möglich mit dem Oberheim DSX Digital Polyphonic Sequenzer
  • Maße (DX): 45 x 30 x 13 cm

 

Artikel aus AMAZONA von Chris Pfeil

Audio-Demo von YouTube: Oberheim DMX Old School Drum Machine Rap Hip Hop Beats (intromix)

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