MOOG: Minimoog: Modell D

Prospektseite aus Privatarchiv Hugo Berndt (1972)

The ‘IN’strument of the PROS…

The ‘IN’strument of the PROS…

 

 

Anzeige aus FACHBLATT 07/1973

Moog - the world’ s famous synthesizer

Moog - the world’ s famous synthesizer

 

 

Anzeige aus CONTEMPORARY KEYBOARDS 07/1979

you know what this is

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Anzeige aus CONTEMPORARY KEYBOARDS 09/1979

When You've Got The Sound

When You've Got The Sound

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 01/1992

Beziehungskiste

Beziehungskiste

Analog-Synthesizer

Erstauslieferung: Herbst 1970

Preis bei Auslieferung: ca. 8.000 DM

Bis zum Produktionsende 1981 wurden 13.252 Geräte gebaut. Heute ist der Moog Minimoog Model D im deutschen Fachhandel wieder für ca. 3.900 € erhältlich.

Siehe auch: Das MOOG-Kaskadenfilter

«Der erste MINIMOOG-Prototyp, das Modell A, erblickte Anfang 1970 das Licht der Welt.

Er war aus Standard-Modulen des großen Moog-Systems zusammengesetzt und in erster Linie als kompakter, transportabler Live-Synthi für den damals noch recht kleinen Kreis der Studiomusiker konzipiert.

Die Entwicklung der Prototypen B und C folgte kurz darauf und gipfelte in der Entwicklung des Modell D, des MINIMOOG, wie wir ihn heute kennen.

Bei der Konstruktion des Modell D wurden zum Teil Schaltungen (z.B. der Filtersektion) vom großen Modulsystem übernommen, andere Baugruppen, wie etwa die Oszillatoren und die Hüllkurven-Generatoren, wurden jedoch speziell für den MINIMOOG neu entwickelt.

Dabei handelte es sich nicht etwa um einen Alleingang von Robert Moog, sondern vielmehr um das Ergebnis einer Zusammenarbeit Moogs mit den Ingenieuren Jim Scott, Bill Hemsath und Chad Hunt ...»

MOOG: Minimoog: Modell D

MOOG: Minimoog: Modell D

Bild aus KEYBOARDS 09/1987

 

 

GALERIE/KARTEI

MOOG - Minimoog - Analog Synthesizer

Moog Music Inc., USA - Minimoog - Analog Synthesizer (1970-1981)

«erste Versionen litten unter starker Verstimmung der Oszillatoren; legendäres Filter; Konzept wurde von vielen anderen Herstellern übernommen; Liebhaberobjekt»

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

AMAZONA: 45 Jahre. Die Legende lebt!

BONEDO: Moog Minimoog Model D Test

VINTAGESYNTH: Moog Minimoog

BEWERTUNG (+): legendärer Sound, übersichtliche Bedienung
BEWERTUNG (-): ./.

Daten aus KEYBOARDS-Galerie 06/2002

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Kartei 01/1993

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tastatur: 44 Plastik-Tasten
  • Polyphonie: monophon
  • Bedienfeld: Pitch-Bend Wheel, 27 Drehregler, 16 Schalter
  • Oszillatoren: drei VCOs, 6stufige Fußlagen, sechs Wellenformen (Dreieck, Sägezahn, Rechteck mit unterschiedlichen Pulsbreiten)
  • LFO: dritter Oszillator, weißes und rosa Rauschen
  • Hüllkurven: je ein ADSR für Filter und Verstärker
  • Filter: 24 db/Oktave mit eigener Hüllkurve sowie Cutoff und Hüllkurvenmodulation
  • Audio: Line-Out (Low/High), Kopfhörer
  • Anschlüsse: Switch-Trigger-In zur Steuerung anderer Synthesizer, Voltage-Steuerungseingänge für VCO, VCF und VCA, External-In zur Weiterverarbeitung externer Audiosignale durch Filter und VCA, Glide- und Decay-Buchse für Fußschalter

 

„Synthesizer von Gestern” von Matthias Becker in KEYBOARDS 09/1987

Audio-Demo von CD „Synthesizer von Gestern” Vol. 1 (Klaus Stühlen)

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