MFB: DDC-1.0

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1986

DDC-1.0 - Drumcomputer f. Apple II

DDC-1.0 - Drumcomputer f. Apple II

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 05/1986

Drumcomputer f. Apple II - DDC-1.0

Drumcomputer f. Apple II - DDC-1.0

 

 

Infografik aus FACHBLATT 11/1985

MFB: DDC-01 - Soundsets

MFB: DDC-01 - Soundsets

Standard-Klang-Zusammenstellung Version 1.0

 

 

Fricke DOC-1.0

Ein Test von Hagü Schmitz aus KEYBOARDS 11/1985

 

MFB: DDC-1.0

MFB: DDC-1.1: Digitaler Drum-Computer

«Das Berliner Ingenieurbüro Fricke hat sich mal wieder etwas einfallen lassen. Seit Jahren überzeugt diese Firma mit guten Geräten. Das Grundkonzept ist bei allen Fricke-Produkten gleich. Fricke legt keinen besonderen Wert auf ein aufwendiges, ausgefeiltes Design, wie man es von den größeren Firmen kennt. Die Fricke-Geräte sind einfach, aber funktionell, die Preise fair ...»

FAZIT

«Beim DOC-1.0 handelt es sich um ein sehr übersichtliches Drumcomputer-System. Ich kann mir vorstellen, daß der eine oder andere Musiker dadurch abgeschreckt wird, daß man mit einem Computer arbeiten muß. Die Handhabung ist jedoch so einfach, wie man es von keiner anderen Drum-Maschine kennt ...»

Drumcomputer

Erstauslieferung: Winter 1985

Preis bei Auslieferung: 795 DM

«Das Berliner Ingenieurbüro Fricke hat sich schon durch einige Produkte seines Hauses einen guten Namen gemacht.

Allein der Sequenzer MFB-601 und der Rhythmuscomputer MFB-512 sind immer häufiger gesehene und beliebte Geräte.

Nach dem elektronischen Schlagzeug MFB-2006 (über Pads spielbar, incl. 50 digital gespeicherter Drum- und Effektsounds), stellt die Firma ein neues, sehr vielseitiges Drumcomputer-System für den Aplle II+/e Computer mit dem Namen DDC-1.0 vor ...»

MFB: DDC-1.0

MFB: DDC-1.0

Bild aus FACHBLATT 11/1985

 

 

MFB: DDC-1.0

MFB: DDC-1.0

Für ein komplettes System incl. Apple-Kompatiblen-Computer, Floppy und Monitor muß man mindestens mit DM 2.500,- rechnen.

Bild aus FACHBLATT 11/1985

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Lieferumfang: zwei Disketten mit Masterprogramm und Soundsets, Hardwarezusatzgerät, Bedienanleitung
  • Bedienfeld: drei Regler (Tune, Temo R, Tempo L), Start-Schalter
  • Sounds: 72 gesampelte Sounds, dynamisch (jeweils drei Soundsets mit je 12 Natur- und Effektsounds), 12 Instrumente spielbereit im Computer, manuelles Spielen der Sounds über die Apple-Tastatur
  • Sequenzer: Pattern- und Song-Composer, 100 Rhythmus-Pattern, sechs Songs, mit Realtime- und Step-by-Step-Programmierung, vier „Bases” (Taktauflösungen)
  • Klangbearbeitung: individuelle Soundset-Zusammenstellung
  • Audio: Stereo-Out (r/l, mono), zehn Einzelausgänge, Fußschalter, Trigger-In/Out
  • Besonderheiten: Ausdruck von Rhythmus- und Composerspeicher, kein MIDI

 

Test von Peter Grünewald in FACHBLATT 11/1985

 

Audio-Demo gesucht !!

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