LINN: 9000

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1985

Komposition ohne Kompromisse.

Komposition ohne Kompromisse.

Drumcomputer

Erstauslieferung: Frühjahr 1984

Preis bei Auslieferung: 5.000 US$

Wegbereiter der Akai MPC-Serie

Zubehör:
- Sampling-Board
- Speichererweiterung 64/128 KB
- Floppy Disk Drive
- SMPTE-Reader
- sechs Trigger-Inputs

Siehe auch: POLYNOMINAL - Linn Electronics 9000 sowie WIKIPEDIA - Linn 9000 und VINTAGESYNTH - Linn Electronics Linn 9000

«In der letzten Phase seiner legendären Drum Machines entwickelte Roger Linn das Modell Linn 9000.

Es war ab 1984 zu haben und gilt als das Fortschrittlichste von allen, denn hier gibt es bereits einen MIDI-Sequencer, anschlagsdynamische Pads, man kann optional sampeln und alle Daten sind, ebenfalls optional, auf Floppy Disk dauerhaft speicherbar.

Das hat der 9000 eine ganz spezielle Beliebtheit eingebracht und, genau wie die beiden Vorgänger LM-1 und LinnDrum, hört man diese Maschine in vielen weltbekannten Songs ...»

LINN: 9000

LINN: 9000

Bild aus vintagesynth.com

 

 

LINN: 9000: Rückansicht

LINN: 9000: Rückansicht

Bild aus vintagesynth.com

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: Samples (Intel 8088 mit 5 MHz und 8-Bit)
  • Polyphonie: 13-stimmig, Drums- und Synth-Mode
  • Display: 32-Zeichen, beleuchtet
  • Sounds: 18 (Kick, Snare, Sidestick, vier Toms, Hihat, zwei Ride Cymbals, zwei Crash Cymbals, zwei Congas, Cabasa, Tambourine, Cowbell, Handclaps)
  • Bedienfeld: 42 Schieberegler, 18 sensitive Pads, zwei Data-Slider, 43 Buttons, 16 Numeric-Pad-Taster
  • Keyboard-Recorder: 32 Spuren, 16 MIDI-Kanäle, 20 Songs (31.000 Noten)
  • Drum-Sequenzer: 999 Takte, 100 Sequenzen
  • Klangbearbeitung: Quantisierung von 1/8 bis 32 triolisch, Tempo 48 bis 250 BPM, Realtime- und Step-Programmierung, Decay der Closed HiHat regelbar, Instrumente stimmbar
  • Massenspeicher: Cassette, Diskettenlaufwerk (optional)
  • Audio: Mix-Out, 18 Einzelausgänge
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Click-Out, zwei Footswitch, Sync-to/from-Tape-Interface/In/Out, sechs Trigger-In, zwei Trigger-Out, HiHat Pedal-Control, Cassetten-Interface
  • Besonderheiten: Samples können ausgetauscht werden (EPROM); fragile Betriebssicherheit wegen einiger Bugs
  • Gewicht: 15 kg

 

Artikel aus AMAZONA von k.rausch

Audio-Demo von YouTube: Linn 9000 (Tim Coza)

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