199 Wer Wirbt Wie Klingt Was: Produkte: KURZWEIL: K2000
KURZWEIL: K2000

Anzeige aus KEYBOARDS 12/1991

K-2000. It's V.A.S.T.

K-2000. It's V.A.S.T.
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Anzeige aus KEYBOARDS 10/1992

Images Of Tomorrow - Jean Michel Jarre and the KURZWEIL K2000

Images Of Tomorrow - Jean Michel Jarre and the KURZWEIL K 2000

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 06/1994

Ein Feuerwerk der Sounds - Kurzweil K2000

Ein Feuerwerk der Sounds
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Anzeige aus KEYBOARDS 09/1996

K2000 SVX - Der neue Komplett-Sampler von Kurzweil

K2000 SVX - Der neue Komplett-Sampler von Kurzweil

 

Anzeige aus KEYBOARDS 03/1997

Easy ...

Easy ...

Synthesizer

Erstauslieferung: Frühjahr 1992

Preis bei Auslieferung: 5.698 DM

Auch als Rackversion K2000R erhältlich
(DM 5.698)

Siehe auch: KURZWEIL-NOSTALGIE: K2000-Serie

«Unruhig wälzen Sie sich in Ihrem Bett von einer Seite zur anderen, als Sie im Halbschlaf diese eigenartigen Töne vernehmen.

Millisekundenbruchteile später erkennen Sie, daß es sich um wahrhaftig außergewöhnliche Klänge handelt.

Ein wenig erinnert es Sie an ihr damaliges Experiment mit den festgeklebten Tasten Ihres DXY-Tonerzeugers, der so rund drei Wochen lang die Klangvielfalt des Voice-Inits preisgab ...»

KURZWEIL: K2000

KURZWEIL: K2000

Titelbild aus KEYBOARDS 03/1992

 

 

KURZWEIL: K2000: Rückansicht

KURZWEIL: K2000: Rückansicht

Das rückwärtige Anschlußfeld des K2000. Nicht im Bild: der SCSI-Anschluß.

Bild aus KEYBOARDS 03/1992

 

 

KURZWEIL: K2000: Innenansicht

KURZWEIL: K2000: Innenansicht

Bild aus KEYBOARDS 03/1992

 

 

Mehr als nur ein Sampler.

Mehr als nur ein Sampler.

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Anzeige aus KEYBOARDS 08/1996

 

 

KURZWEIL: K2000

KURZWEIL: K2000: Struktur

Bei der Erstellung von Klangprogrammen wird man mit einer recht deutlichen Struktur von insgesamt fünf aufeinanderfolgenden Ebenen konfrontiert.

Infografik aus KEYBOARDS 03/1992

 

 

KARTEI

KURZWEIL: K2000

K2000: Hersteller: Young Chang Akki, Korea

 

 

«vielseitig erweiterbar; Nachbearbeitung der Samples»

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Kartei 05/1993

 

 

Mehr als nur ein Sampler.

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Anzeige aus KEYBOARDS 08/1996

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: V.A.S.T (Variable Architecture Synthesis Technology), Samples, Betriebssystem-Version 1.0
  • Tastatur: 61 Tasten, Channel's Aftertouch, anschlagdynamisch
  • Polyphonie: max. 24-stimmig, dynamische Stimmenzuordnung durch „Voice-Stealing”-Algorithmus
  • Display: 64 x 240 Punkte-LCD, beleuchtet
  • RAM/ROM-Speicher: acht MB ROM-Wellenformen, 199 Programs, max. drei Layers pro Program, max. drei Programs pro Setup, Sample-RAM auf bis zu 64 MB ausbaubar
  • Klangbearbeitung: insgesamt 112 Modulationsquellen, zusätzlich zwei ASR-Hüllkurven, von beliebiger Modulationsquelle getriggert sowie drei 7-stufige Hüllkurven mit verschiedenen Loop-Funktionen
  • Sequenzer: 15.000 Noten, lädt und spielt MIDI-Files (Typ „0”)
  • Effekte: 10 Algorithmen mit einem Effekt, 16 mit festgelegten Effekt-Kombinationen
  • Massenspeicher: Diskettenlaufwerk, SCSI-Laufwerke (extern), Festplatte (optional), MIDI-Sample-Dump
  • Audio: Mix (l, mono/r), A, B (jeweils (l/r), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Control Pedal, zwei Footswitch, SCSI, Netzbuchse
  • Maße: 104 x 10 x 35 cm
  • Gewicht: ca. 12 kg

 

Test von Claudius Brüse in KEYBOARDS 03/1992

Audio-Demo von Schallfolie KEYBOARDS 04/1992

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