KURZWEIL: 250

Anzeige aus KEYBOARDS 12/1984

Er braucht keine Worte - wer ihn hören, sehen oder spielen will kann zu uns kommen.

Er braucht keine Worte - wer ihn hören, sehen oder spielen will kann zu uns kommen.

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1985

KURZWEIL - Autorisierte Verkaufs- und Service Center ...

KURZWEIL - Autorisierte Verkaufs- und Service Center ...

 

 

Anzeige aus FACHBLATT 02/1986

Do you hear Voices? KURZWEIL - ein Name verpflichtet

Do you hear Voices? KURZWEIL - ein Name verpflichtet

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 08/1987

Beim KURZWEIL 250 hängt der Himmel voller Geigen. ...

Beim KURZWEIL 250 hängt der Himmel voller Geigen. ...

 

 

Info-Box

Kurzweil 250: Aufbau: Die drei Hauptplatinen

Kurzweil 250: Aufbau: Die drei Hauptplatinen

Infografik aus KEYBOARDS 02/1985

Sampling-Keyboard

Erstauslieferung: Frühjahr 1984

Preis bei Auslieferung: ca. 36.000 DM

Später auch erhältlich als Expander-Modul 250XP und als 19" Rack-Modell 250RMX

Siehe auch: TEST KURZWEIL 250 RMX und TEST KURZWEIL 250 Sampling-Unit sowie AMAZONA: Stevie Wonder und Mr. Kurzweil

«Die Geschichte des KURZWEIL Keyboards ist aus mehreren Gründen bemerkenswert.

Seit ca. anderthalb Jahren wird für dieses Instrument eine ausgedehnte Imagepflege betrieben, obwohl es gar nicht auf dem Markt war.

Man hörte zwar legendäre Sachen darüber, aber keiner hatte in der Vergangenheit Gelegenheit, das KURZWEIL einmal ausführlich zu testen.

Die einzigen Informationen stammen von Besuchern der NAMM-Show in den Staaten, die einer Vorführung beiwohnen konnten.

Aber dies muß kein objektiver Maßstab sein.

Die Situation hat sich mittlerweile geändert, die ersten Serienmodelle wurden nun auch in Deutschland bei Jellinghaus in Dortmund ausgeliefert ...»

KURZWEIL: 250

KURZWEIL: 250

Bild aus Prospekt 2000

 

 

KURZWEIL: 250

KURZWEIL: 250

Bild aus KEYBOARDS 01/1985

 

 

KURZWEIL: 250: 88 Holztasten mit „ungeheurer Dynamik”

KURZWEIL: 250: 88 Holztasten mit „ungeheurer Dynamik”

Bild aus KEYBOARDS 02/1985

 

 

INFO-BOX

KURZWEIL: 250: Hauptplatine

KURZWEIL: 250: Hauptplatine

Infografik aus aus KEYBOARDS 02/1985

 

 

KARTEI

250/RMX:

 

 

250/RMX: Hersteller: Kurzweil, USA

«vor allem der Klavier-Sound wurde zur Legende (besonders bei denen, die ihn nie gehört haben); richtungsweisendes Datenreduktions-Verfahren für Audio-Samples; später auch Macintosh-basierte Sampling-Einheit; 12-Spur-Sequenzer; Split- und Layer-Funktionen»

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Kartei 09/1994

 

 

GALERIE

Kurzweil: 250: Sampling-Keyboard

Kurzweil: 250: Sampling-Keyboard (1983-1990)

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

WIKIPEDIA: KURZWEIL K250 MATRIXSYNTH: Vintage 1980s KURZWEIL 250 K250 Digital Piano Sampler Keyboard Synthesizer

BEWERTUNG (+): sehr gute Tastatur und imposantes Äußeres; einfache Bedienung
BEWERTUNG (-): geringe Sampling-Zeit; User-Samples nur im Macintosh archivierbar

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Galerie 01/2001

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: 68000er Prozessor (Motorola) 16/32-Bit, 10 MHz, 60 x 256-K-ROM-Speicherbausteine, 12 DACs
  • Tonerzeugung: zwei MB ROM-Samples
  • Tastatur: 88 Holztasten, gewichtet, anschlagsdynamisch (12-stufig)
  • Polyphonie: 12-stimmig, Single/Split/Layer-Play-Modes
  • Bedienfeld: Display mit 2 x 20 Zeichen-LCD, vier Schieberegler, zwei Wheels
  • Sounds: Basis-Sound-Block mit 40 ROM-Presets
  • RAM-Speicher: 512 KB (später erweiterbar mit zwei Expansions auf max. vier MB)
  • Sampling-Zeit: Sampling-Unit (otional), zusammen mit einem Macintosh-Rechner max. 20 Sekunden
  • Sampling-Rates: 12-Bit, fünf bis 50 kHz mit sechs Sampling-Modes
  • Sample-Eingänge: Mic, Line-In
  • Effekte: Chorus, Flanger, Echo
  • Klangbearbeitung: Brillanz, Vibrato,
    3-Segment-Hüllkurve
  • Sequenzer: 12 Spuren mit 12.000 Noten
  • Massenspeicher: SCSI (optional)
  • Audio: 3 x 2 Stereo-Outs (Klinke/XLR), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI Out/In/Thru (Multi-Mode), parallele MAC-Schnittstelle, Trigger-In, Click-Out, Sync In/Out, zwei Footswitch
  • Besonderheiten: Sound Block A - D wurden später angeboten

 

Test von Gerald Dellmann in KEYBOARDS 01/1985 und Martin Thewes in 02/1985

Audio-Demo von YouTube: Ausschnitte aus Demo-Cassette 1985 (ChristopherHillman)

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