KORG: Wavestation

Anzeige aus KEYBOARDS 03/1990

Korg Wavestation. Der Synthesizer.

Korg Wavestation. Der Synthesizer.

 

Anzeige aus KEYBOARDS 08/1990

Korg Wavestation. Die Shirts. Die Nadel. Das Video.

Korg Wavestation. Die Shirts ab DM 20,- Korg Wavestation. Die Nadel für DM 10,- Korg Wavestation. Das Video. für DM 39,-
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Anzeige aus KEYBOARDS 04/1991

Sound-Portraits: by Wavestation

Sound-Portraits: by Wavestation
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Korg Wavestation

Tipps & Tricks von Peter Gorges

Teil 1: Wave-Sequences aus KEYBOARDS 02/1991

Teil 1: Wave-Sequences

Eigentlich wollten wir ja alles in einem Rutsch abhandeln: Klangprogrammierung, Effekte, MIDI, Masterkeyboardfunktionen und so weiter und so fort.

Doch bei den Recherchen stellte sich bald heraus, daß schon allein die Wave-Sequenzen der Korg Wavestation Stoff für einen ganzen Artikel hergeben (Bild aus KEYS 02/1996)

 

 

Teil 2: Soundverwaltung aus KEYBOARDS 03/1991

Teil 2: Soundverwaltung

Während es im ersten Teil in KEYBOARDS 2/91 vornehmlich um die Wave-Sequences ging, möchte ich in diesem Beitrag die Aspekte beschreiben, mit denen jeder Wavestation-Benutzer zwangsläufig in Berührung kommt - auch diejenigen, die selbst keine Supersounds programmieren wollen.

Synthesizer

Erstauslieferung: Sommer 1990

Preis bei Auslieferung: 4.450 DM

Erhältlich auch als Rack (A/D)

«Wenige Neuerscheinungen der letzten Zeit haben schon im Vorfeld für so viel Spannung gesorgt wie die Wavestation von Korg.

Schlagwörter wie „Wave Sequencing”, „Vector-Synthese” oder „Realtime Effect Modulation” gehen durch die raunende Menge des interessierten Publikums.

KEYBOARDS schreibt in seiner Vorankündigung für diesen Artikel schlichtweg: „Der Test”, und Korg wirbt in den einschlägigen Fachpublikationen nur mit einem Begriff: „Der Synthesizer”.

Und was ist wirklich dran an der Wavestation? ...»

KORG: Wavestation

KORG: Wavestation

Bild aus KEYBOARDS 09/1990

 

 

KORG: Wavestation

KORG: Wavestation

«„Man spielt vorsichtig den einen oder anderen Ton, moduliert hier ein wenig und dort ein wenig, läßt seine Finger im Velocity-Wert 127 auf der Tastatur zaubern, rührt ein wenig mit dem Vector-Stick, heraus kommen jedesmal Klänge, die aneinandergereiht und gemastert durchaus eine perfekte Filmmusik abgeben könnten.“

Und so kommt Ralf Willke in seinem Testbericht in KEYBOARDS 9/90 schon zu Beginn zu der Erkenntnis: „Das Ding macht regelrecht besoffen.“

Die Gründe dafür liegen sicherlich im wesentlichen Teil des Konzeptes der Wavestation begründet: der Vector-Synthese. Die Tonerzeugung der Wavestation arbeitet 32stimmig polyphon, potentielle Klangquellen sind dabei 365 Wellenformen. Diese werden den Oszillatoren zugeordnet, deren Signale jeweils einen Filter, einen Verstärker, zwei Hüllkurvengeneratoren und zwei LFOs durchlaufen.

Die Korg Wavestatio... ist als echter Synthesizer konzipiert und kommt durch seine durchdachte Benutzeroberfläche vor allem den Musikern entgegen, die individuelle Sounds kreieren wollen.»

Bild/Text: KEYBOARDS-Give-Away 03/1991

 

 

KARTEI

KORG: Wavestation

Wavestation: Hersteller: Korg, Japan

«Wavesequenzen über MIDI-Clock synchronisierbar; Aufzeichnung der Vektorbewegung über MIDI; als 19"-Version (A/D) auch mit Audioeingängen u.a. zur Realisation von Vocoder-Klängen»

Bild/Daten: KEYBOARDS-Kartei 07/1993

 

 

Info-Box

KORG Wavestation: Speicherorganisation und Performance-Struktur

KORG Wavestation: Speicherorganisation und Performance-Struktur

Grafik aus KEYBOARDS 09/1990

 

 

Info-Box

KORG Wavestation: Mix-Envelope-Menü der Vector-Synthese

KORG Wavestation: Mix-Envelope-Menü der Vector-Synthese

Grafik aus KEYBOARDS 09/1990

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: Vector Synthese und Wave-Sequencing, basierend auf digitalen Wellenformen
  • Tastatur: 61 Tasten, Channel's Aftertouch, anschlagdynamisch
  • Polyphonie: 32-stimmg, 16-facher Multimode
  • Display: 240 x 64 Pixel-LCD, beleuchtet
  • ROM/RAM-Speicher: 50 Performances ROM, 2 x 50 RAM und 50 weitere auf RAM-Card (Keyboard-Version)
  • Effekte: 2 x 47 Effektprogramme, modulierbar
  • Klangbearbeitung: Vectorsynthese oder Wavesequenzen dienen als „Oszillator”, Filter, Hüllkurven, LFOs, komplexe Modulationsmöglichkeiten
  • Massenspeicher: MIDI-SysEx, RAM-Cards
  • Audio: Stereo-Out (l/r), vier Einzelausgänge, Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, zwei frei belegbare Fußcontroller, zwei Card-Slots für PRG- und PCM-Cards
  • Maße: 100 x 35 x 11 cm
  • Gewicht: ca. 14 kg

 

Test von Ralf Willke in KEYBOARDS 09/1990

Audio-Demo von Schallfolie KEYBOARDS 09/1990

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