KORG: Trinity

Anzeige aus KEYBOARDS 01/1996

Visions become Reality

Visions become Reality

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1996

Limited Edition

Limited Edition

 

 

Anzeige aus KEYS 12/1996

Visions become Reality - Die fünf neuen Systemerweiterungen

Visions become Reality - Die fünf neuen Systemerweiterungen

 

 

Anzeige aus KEYS 12/1996

Visions become Reality (1)

Visions become Reality (1)

 

 

Anzeige aus KEYS 12/1996

Visions become Reality (2)

Visions become Reality (2)

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 05/1997

Keyboard des Jahres

Keyboard des Jahres

Music Workstation DRS

Erstauslieferung: Winter 1995

Preis bei Auslieferung: 5.690 DM

Erhältlich auch als Trinity Pro mit 76 Tasten (DM 6.990) und Trinity ProX mit 88 Tasten (DM 9.990) sowie als Trinity Plus mit MOSS-Board (DM 6.490)

Zubehör: Adat-Interface (DM 390), SCSI-Interface (DM 890), PBS-Board (DM 1.390)

Siehe auch: KORG Trinity Plus sowie KORG Harddiskerweiterung

«Fester Arbeitsplatz - Bereits 1988 begründet Korg mit der M1 die Gattung der Workstations.

In einem Gehäuse sollten sie alles bieten, was für eine Musikproduktion nötig ist.

In Wirklichkeit deckten sie aber nur einen Teil der Produktion ab.

Wer Gesang wollte, brauchte Aufnahmegeräte und für ausgefallene Synthesizerklänge waren immer noch zusätzliche Klangerzeuger nötig.

Diesen unzumutbaren Zustand versucht der Trinity zu ändern ...»

KORG: Trinity

KORG: Trinity

Bild aus KEYS 02/1996

 

 

KORG: Trinity: Controller

KORG: Trinity: Controller

Endlich scheint sich der Ribbon-Controller wieder durchzusetzen, mit dessen Hilfe sich vor allem sprunghafte Modulationen sehr gut umsetzen lassen. Weiterhin im Angebot: Der Korg-übliche Joystick und zwei Switch-Controller.

Bild aus KEYBOARDS 01/1996

 

 

KORG: Trinity: Touch-Screen-Display

KORG: Trinity: Touch-Screen-Display

Vorzüglich gelöst ist die Bedienung über das Touch-Screen-Display. Durch Fader und Knöpfe, die sich bei Anwahl automatisch auf dem Bildschirm vergrößern, kommen auch motorisch Unbegabte schnell zum Ziel.

Bild aus KEYBOARDS 01/1996

 

 

KORG: Trinity: HD-Recording-Option

KORG: Trinity: HD-Recording-Option

In der Plus-Version noch leer, bei der Trinity ProX hingegen Standard: die Anschlüsse für die HD-Recording-Option. Neben einem analogen Stereo-Eingang stellt sie eine Digital-Schnittstelle im S/PDIF-Format und ein SCSI-Interface zur Verfügung.

Bild aus KEYBOARDS 01/1996

 

 

KORG: Trinity: Rückansicht

KORG: Trinity: Rückansicht

Die Standardanschlüsse der Trinity: vier Einzelausgänge, drei Controller- sowie die MIDI-Anschlüsse. Die Kopfhörerbuchse befindet sich an der Frontseite neben dem Diskettenlaufwerk.

Bild aus KEYBOARDS 01/1996

 

 

KARTEI

KORG: Trinity

Trinity: Hersteller: Korg, Japan

 

 

«Erste Workstation, die MIDI- und Harddisk-Recording vereint; Touch-View-Display»

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Kartei 09/1996

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: ACCESS, 24 MB Sample-ROM, 48 kHz Auslesrate
  • Tastatur: 61 Tasten, monophoner Aftertouch, anschlagdynamisch
  • Polyphonie: 32-stimmig, 16-facher Multimode
  • Display: 320 x 240 Pixel-LCD, berührungsempfindlich
  • RAM/ROM Speicher: 256 Programs, 256 Combis, 258 Drum/Pecussion-Instrumente, 12 Schlagzeug-Sets
  • Sequenzer: 16 Spuren (192 ppq, max. 80.000 Noten), 20 Songs, 100 Patterns pro Song
  • Klangbearbeitung: zwei Multisounds/Oszillatoren, zwei Filter pro Oszillator, Pitch, LFO, AMP, Hüllkurven, Resonanz, Modulationsmatrix
  • Effekte: 100 Insert-, 14 Master-Effekte, bis zu acht Insert-Effekte im Combi/Sequenzer-Mode einsetzbar
  • Massenspeicher: 3,5"-Floppy
  • Audio: Line-Out 1-4 (Klinke, unsymm.), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Sustain, Switch, Pedal, zwei Switch-Controller
  • Optionen: MOSS-Board mit 64 Solo-Sounds entsprechend dem Solo-Synthesizer Prophecy (Plus Version),
    4-Spur-Harddisk-Recording, S/PDIF-Digital-Interface, Akai-kompatibles Flash-ROM (acht MB) inkl. Program/Combi-Verdopplung
  • Besonderheiten: Betriebssystem von Diskette ladbar, Ribbon-Controller, äußerst umfangreiche Effekt-Sektion

 

Test von Jan-Hinnerk Helms in KEYS 02/1996 und Preview von Ralf Willke in KEYBOARDS 01/1996

Audio-Demo von KEYS-CD 02/1996

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