KORG: Trident

Anzeige aus SPOTLIGHT 08/1979

Trident - oder Dreizack - Der mächtigste Polyphone aller Zeiten ...

Trident - oder Dreizack - Der mächtigste Polyphone aller Zeiten ...

 

 

Anzeige aus Privatarchiv Hugp Berndt

Unglaublich dieser neue TRIDENT mkII mit vielem Bewährten und noch mehr Neuem.

Unglaublich dieser neue TRIDENT mkII mit vielem Bewährten und noch mehr Neuem.

Analoger Synthesizer

Erstauslieferung: Herbst 1981

Preis bei Auslieferung: 7.900 DM

1982 wurde der Trident durch den weiterentwickelten Trident MKII abgelöst

«Der Korg Trident war die Antwort auf Rolands Jupiter 8.

Während allerdings der Jupiter 8 ein „reiner” achtstimmiger Synthesizer war, hatte man den Trident mehr in Richtung eines „Multikeyboards” konzipiert.

Das Instrument bietet nämlich nicht weniger als drei verschiedene achtstimmige, separat registrierbare Klangerzeugungssektionen (Synthesizer, Brass und Strings), die sich gleichzeitig nutzen und miteinander kombinieren lassen ...»

KORG: Trident

KORG: Trident

Bild aus KEYBOARDS 04/1990

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tastatur: 61 Plastiktasten, nicht gewichtet, Aftertouch, splitbar
  • Polyphonie: drei verschiedene
    8-stimmige und separat registrierbare Klangerzeugungssektionen
  • Synthesizer-Sektion: Piano1, Piano2, Clavinet mit zwei Oszillatoren (Sägezahn, Dreieck und Puls), PWM-LFO, dreistufiger Oktavwahlschalter, zwei VCOs, ADSR-Hüllkurve
  • Brass-Sektion: 16’, 8’ mit einem VCF, VCA und ADSR-Hüllkurve
  • String-Sektion: 16’, 8’, 4’ mit AR-Hüllkurve und VCA
  • Speicher: 16 Speicherplätze (nur Brillanz und Detune änderbar)
  • Effekte: Flanger, Phaser, Chorus, Joystick (Bend, Vibrato/Trill)
  • Audio: Line-Out (separat für Strings, Brass, Synth, Mix)
  • Anschlüsse: Sustain-Pedal für Synth-Sektion, Volumen-Pedale, Eingänge für die Steuerung der Filtereckfrequenzen von Brass/Synth-Sektion, Trig-In für Brass-Sektion, Netzteilbuchse
  • Besonderheiten: Die Änderungen am Trident MKII betrafen ausschließlich Konzeption und Möglichkeiten der Synthesizersektion (zwei ADSR-Hüllkurven; Attenuator; 32 Speicherplätze, die nun beliebig editierbar waren

 

Synthesizer von Gestern von Matthias Becker in KEYBOARDS 04/1990

Audio-Demo von CD PC & Musik 05/2004

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