KORG: PS-Serie

Prospekt-Seite 1 aus dem Jahr 1979 (Mojosynths/Flickr)

PS-3300 - Polyphonic Synthesizer

Prospekt-Seite 1 aus dem Jahr 1979 (Mojosynths/Flickr)

 

 

Prospekt-Seite 2 aus dem Jahr 1979 (Mojosynths/Flickr)

PS-3300 - Polyphonic Synthesizer

Prospekt-Seite 2 aus dem Jahr 1979 (Mojosynths/Flickr)

 

 

Prospekt-Seite 3 aus dem Jahr 1979 (Mojosynths/Flickr)

PS-3300 - Polyphonic Synthesizer

Prospekt-Seite 3 aus dem Jahr 1979 (Mojosynths/Flickr)

Polyphone Analog-Synthesizer

Erstauslieferung: Herbst 1978

Preis bei Auslieferung:
PS-3100 (DM 6.500), PS-3200 (DM 12.000),
PS-3300 (DM 29.000)

Die PS-Serie besteht aus den Modellen PS-3100, PS-3200 und PS-3300

«Die Korg-Synthesizer der PS-Serie erblickten das Licht der Welt im Jahre 1978 und gehörten zusammen mit ihren Zeitgenossen Polymoog und Yamaha CS80 zur ersten Generation der polyphonen Synthesizer.

Die Serie bestand zum Zeitpunkt ihrer Markteinführung aus zwei verschiedenen Modellen, dem PS-3100 sowie dem PS-3300, und wurde dann ein Jahr später um das programmierbare Modell PS-3200 erweitert.

Der PS-3300 war aufgrund seines recht hohen Preises in erster Linie für Leute mit der Brieftasche eines Keith Emerson interessant und konnte dementsprechend in den Musikalienhandlungen höchst selten oder überhaupt nicht bestaunt werden.

Sein „kleinerer Bruder” hingegen, der PS-3100, wurde in erheblich größeren Stückzahlen hergestellt, angeboten und verkauft ...»

KORG: PS-3300

KORG: PS-3300

Bild aus KEYBOARDS 01/1988

 

 

KORG: PS-3200

KORG: PS-3200

Bild aus KEYBOARDS 01/1988

 

 

KORG: PS-3200: Rückansicht

KORG: PS-3200: Rückansicht

Bild aus KEYBOARDS 01/1988

 

 

GALERIE

KORG: PS-3300: Semi-Modular Polyphonic Analog Synthesizer

KORG: PS-3300: Semi-Modular Polyphonic Analog Synthesizer (1977-1981)

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

WIKIPEDIA: Korg PS-3300

AMAZONA: Korg PS-3100 - Charakter-Darsteller

GREATSYNTHESIZERS: Korg PS-3100 - Ein polyphoner Tyrannosaurus

BEWERTUNG (+): voller Analog-Sound; großzügige Polyphonie; hohes Klangpotential; übersichtliche Bedienung
BEWERTUNG (-): kein Soundspeicher; hohes Eigengewicht; viel Platzbedarf

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Galerie 01/2002

 

 

GALERIE

KORG: PS-3200: Programmable Semi-Modular Polyphonic Synthesizer

KORG: PS-3200: Programmable Semi-Modular Polyphonic Synthesizer (1978-1981)

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

SEQUENCER: Korg PS-3200

AMAZONA: : Korg PS-3200 - 48 VCOs, 48 VCFs & 48 VCAs

VINTAGESYNTH: Korg PS-3100

BEWERTUNG (+): imposantes Erscheinungsbild; großzügige Polyphonie; Soundspeicher; individueller und vielseitiger Soundcharakter
BEWERTUNG (-): etwas dünner Klang; geringer Tastenumfang

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Galerie 08/2002

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: Modulgehäuse mit externem Keyboard
  • Oszillatoren: zwölf einzelne Oszillatoren mit Frequenzteiler, Wellenform (Puls, Dreieck, Rechteck, Sägezahn)
  • Tastatur: 49 Plastiktasten (PS-3010), optional
  • Polyphonie: 48-stimmig
  • Bedienfeld: ein Drehregler, 88 Drehregler, 70 Patchbuchsen, Joystick
  • Klangbearbeitung: 144 Divide-Down-VCOs, 48- x 24-db-LP-Filter, Resonanz, zwei LFOs (MG), polyphonic Portamento/Glissando, Sample&Hold, Stereo-Panning, Transpose, PWM, Pink/White Noise, zwei Envelopes mit Delay-Funktion
  • Effekte: Chorus
  • Audio: Line-Out, External Audio-In
  • Anschlüsse: neun Controller, Multipin, Netzteilbuchse
  • Besonderheiten: nicht programmierbar (erst ab dem Modell PS-3200 mit 16 Soundspeichern), PS-3300 besteht aus drei kompletten PS-3100
  • Gewicht: 30 kg (PS-3100)

 

„Synthesizer von Gestern” von Matthias Becker in KEYBOARDS 01/1988

Audio-Demo von CD „Synthesizer von Gestern” Vol. 3 (Matthias Becker)

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