KORG: M1

Anzeige aus KEYBOARDS 06/1988

Was hat eigentlich das Ohm’ sch Gesetz mit dem neuen M-Eins von KORG zu tun?

Was hat eigentlich das Ohm’ sch Gesetz mit dem neuen M-Eins von KORG zu tun?

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 06/1988

MUSIC WORKSTATION M1

MUSIC WORKSTATION M1

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 06/1988

KOMPLIMENT ... an die Ingenieure von KORG!

KOMPLIMENT ... an die Ingenieure von KORG!

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 08/1988

THE ONE AND ONLY

THE ONE AND ONLY

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 08/1988

KORG-M-1 Man sollte nie die KATZE im Sack kaufen! Außer im Fall M1 ...

KORG-M-1 Man sollte nie die KATZE im Sack kaufen! Außer im Fall M1 ...

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 01/1989

Korg M-1 ganz einfach

Korg M-1 ganz einfach

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 03/1990

Eine Nasenlänge voraus. Immer.

Eine Nasenlänge voraus. Immer.

 

 

Serie von Matthias Becker

 

Synthesizer von Gestern

KORG: M1/M1R/EX-Version: Music Workstation

KORG: M1: Music Workstation

«Als die Korg M1 Workstation im Jahre 1988 zum Preis von ca. DM 4.460 auf den Markt kam, konnte man nicht ahnen, daß sie sich zu einem der bestverkauftesten Synthesizer aller Zeiten entwickeln würde ...»

Bild und Text aus KEYBOARDS 07/1997

Audio-Demo von YouTube: FACTORY DEMO: SONG 5: Oh Yes (Benjamin Marquez)

Auf PLAY klicken ...

Auf PLAY klicken, um eine Demo zu hören.

Music Workstation

Erstauslieferung: Sommer 1988

Preis bei Auslieferung: 4.490 DM

Erhältlich auch als Rackversion M1R

Zubehör:
- RAM-Card MRC-03 (DM 250);
- PCM-ROM mit Program-Card-Set (DM 300)

Siehe auch: INVISION: PlusONE: Sample-ROM-Erweiterung für KORG M1 sowie Korg M1EX: PCM-Erweiterung und Korg-M1-Sounds für den M3R

«Die Keyboarder haben’s schon schwer: In regelmäßigen, mittlerweile recht kurzen Abständen werden sie mit immer neuen „Fachbegriffen” konfrontiert, die sich Hersteller zur Bezeichnung ihrer Neuentwicklung einfallen lassen.

Zu dieser Gruppe der neuen „Fachbegriffe” muß auch wohl der Begriff WORKSTATION gezählt werden, der mittlerweile bei mehreren Herstellern als Gerätebezeichnung, meist mit einer Vorsilbe wie „Music” oder „MIDI” versehen, zur Anwendung kommt.

Stellt sich die Frage: Was um alles in der Welt ist eine Workstation?

In zwei Sätzen eine erschöpfende Antwort auf diese Frage zu geben ist nicht möglich, gar zu unterschiedlich präsentieren sich die Konzepte der als Workstation bezeichneten Geräte.

Bleibt die „Binsenwahrheit”, daß es sich dabei wohl schon um etwas Größeres, Umfangreicheres handeln muß ...»

KORG: M1

KORG: M1

Bild aus KEYBOARDS 08/1988

 

 

GALERIE

KORG: M1: Music Workstation

KORG: M1: Music Workstation (1988-1992)

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

VINTAGESYNTH: KORG M1

AMAZONA: 20 Jahre Workstation

MEGASYNTH: KORG M1 – DIE WORKSTATION ÜBERHAUPT

BEWERTUNG (+): eigenständiger Soundcharakter; einfache Klangprogrammierung; vielseitiger Effektprozessor
BEWERTUNG (-): geringe Polyphonie bei Dual-und Layer-Play-Mode; etwas unkomfortabler Sequenzer

Bild aus KEYBOARDS-Cards 01/1993

Daten aus KEYBOARDS-Galerie 04/2001

 

 

Auch die neuesten METRA-Studio-SOUNDs sind morgen nicht von gestern ... as usual!

Auch die neuesten METRA-Studio-SOUNDs sind morgen nicht von gestern ... as usual!

Anzeige aus KEYBOARDS 01/1989

 

 

1001 Gründe mehr … was neues aufzureißen!

1001 Gründe mehr … was neues aufzureißen!

Anzeige aus KEYBOARDS 12/1989

 

 

KORG: M1 - Tipps & Tricks
von Jack Hotop und Jim Aikin

«Vor 15 Jahren war der Minimoog der einzige Synthesizer, den zu besitzen sich lohnte. Er war nicht programmierbar, man mußte mehrere Regler auf der Frontplatte von Hand verstellen, um zwischen verschiedenen Sounds zu wechseln.

Das erforderte Zeit, und es gab keine Garantie, daß man jemals wieder genau den Supersound fand, den man vielleicht vor einer Woche eingestellt hatte.

So kaufte zumindest ein prominenter Rockstar, dessen Name hier nicht genannt werden soll, mehr als ein Dutzend Minimoogs. Jedesmal, wenn er eine Einstellung fand, die ihm gut gefiel, benutzte er Klebeband, um alle Regler in dieser Stellung zu fixieren, und kaufte sich einen weiteren Minimoog ...»

KORG: M1: Tipps & Tricks

LFO-Einstellungen für Triller mit gestimmten Intervallen

Artikel und Bild aus KEYBOARDS 02/1989

 

 

SOUNDFORUM
Von Peter Gorges

KORG M1: Heavey Guitar

«In diesem Soundforum möchte ich Patches vorstellen, die nicht von Profis, sondern von Soundforumlesern erstellt wurden.
Geglückt ist dies meiner Meinung nach Bernd Z. mit seiner HEAVEY GUITAR - da brät die Röhre, da pleckt das Plektrum wie im richtigen Leben - ein unabdingbares Werkzeug für jeden, der auf das Privileg eines Privat-Gitarristen verzichten mußte ...»

 

 

KORG: M1: Heavey Guitar

KORG: M1: Heavey Guitar

Bild und Artikel aus KEYBOARDS 05/1991

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: AI-Synthese, 98 PCM-Wellenformen (16 Bit) incl. DWGS
  • Tastatur: 61 Tasten, Channel's Aftertouch, anschlagdynamisch
  • Polyphonie: 16-stimmg, 8-facher Multimode, max. zwei DCOs pro Stimme
  • Display: 2 x 40-Zeichen, LCD, beleuchtet
  • ROM/RAM-Speicher: vier MB Wave-ROM, 100 Programs, 100 Combis, vier Drumkits, 10 Songs (je nach Formatierung), durch RAM-Cards verdoppelbar
  • Klangbearbeitung: Filter, Hüllkurven, LFOs, Pitch-EG
  • Sequenzer: 10 Songs, acht Spuren, max 7.700 Noten
  • Effekte: 2 x 33 Stereo-Multi-Effekte
  • Massenspeicher: RAM-Cards, MIDI-SysEx
  • Audio: Stereo-Out (l/r), vier Einzelausgänge bzw. zwei Stereogruppen, Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, drei Fußschalter/Taster, je ein Card-Slot für PRG/Combi- und PCM-Daten
  • Maße: 106 x 36 x 11 cm
  • Gewicht: 13,5 kg

 

Test von Gerhard Zilligen in KEYBOARDS 08/1988

Audio-Demo von YouTube: FACTORY DEMO: SONG 1: Out There (Benjamin Marquez)

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