FAIRLIGHT: CMI

Anzeige aus Synthesizer – Ein Handbuch für Musiker 1981

... die antwort: FAIRLIGHT CMI

... die antwort: FAIRLIGHT CMI

 

 

Anzeige aus FACHBLATT 02/1984

FAIRLIGHT Computer Musical Instrument

FAIRLIGHT Computer Musical Instrument

 

 

Anzeige aus FACHBLATT 10/1982

THE NEW GENERATION OF DIGITAL MUSIC-SYSTEMS

THE NEW GENERATION OF DIGITAL MUSIC-SYSTEMS

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 12/1984

Permanente Weiterentwicklung elektronischer Musikinstrumente führte bis zu Digitalsystemen wie dem FAIRLIGHT CMI.

Permanente Weiterentwicklung elektronischer Musikinstrumente führte bis zu Digitalsystemen wie dem FAIRLIGHT CMI.

8-Bit-Sampler

Erstauslieferung: Frühjahr 1979

Preis bei Auslieferung: ca. 90.000 $

Die ersten beiden Fairlights wurden an Stevie Wonder und Peter Gabriel ausgeliefert.

«Es dürfte wohl kaum ein elektronisches Musikinstrument geben, um das sich mehr Legenden ranken als um den Fairlight CMI (Computer Musical Instrument).

Daß sich der Fairlight über die Jahe zu einem solch sagenumwobenen Instrument entwickeln konnte, dürfte allerdings nicht nur an seinen musikalischen Möglichkeiten, sondern auch am exorbitanten Preis dieses Musikcomputers liegen.

Dieser bewegte sich in solch astronomischen Höhen (z.B. ca.
DM 100.000.- für den Fairlight IIX), daß das Instrument für „Normalsterbliche” absolut unerschwinglich blieb und man kaum jemals die Chance hatte, ein solches „Wunderding” einmal von nahem zu sehen, geschweige denn, damit zu arbeiten ...»

FAIRLIGHT: CMI

FAIRLIGHT: CMI

Bild aus KEYBOARDS 01/1993

 

 

FAIRLIGHT: CMI: Rückseite: Die Anschlüsse des Fairlight CMI

FAIRLIGHT: CMI: Rückseite: Die Anschlüsse des Fairlight CMI

Bild aus KEYBOARDS 01/1993

 

 

FAIRLIGHT: CMI: Riesiger Platzbedarf - die Steckkarten des Fairlight CMI

FAIRLIGHT: CMI: Riesiger Platzbedarf - die Steckkarten des Fairlight CMI

Bild aus KEYBOARDS 01/1993

 

 

FAIRLIGHT: CMI: Die Index-Page

FAIRLIGHT: CMI: Die Index-Page

Bild aus KEYBOARDS 01/1993

 

 

FAIRLIGHT: CMI: Die Harmonic-Envelopes-Page

FAIRLIGHT: CMI: Die Harmonic-Envelopes-Page

Bild aus KEYBOARDS 01/1993

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: 8-bit-Sampler, Prozessor Motorola 6800, Basisversion mit acht Steckkarten
  • Tastatur: 6-Oktaven-Keyboard, anschlagdynamisch
  • Polyphonie: 8-stimmig (pro Karte eine Stimme)
  • Display: Bildschirm mit Lichtgriffel
  • RAM-Speicher: 128 KB (16 KB pro Karte)
  • Sampling-Rate: bis zu 10 kHz, ab Serie II (1982) bis zu 30,2 kHz
  • Programme: 32 Wellenformspeicher, 128 kb für Sounddaten, 32 kb für Performancedaten
  • Klangbearbeitung: Fourier-Synthese, Lichtgriffel, Looping
  • Besonderheiten: Lizenznachbau des Quasar MULTI-MODE 8 von Tony Furse (1976)

 

Synthesizer von Gestern von Matthias Becker in KEYBOARDS 01/1993

Audio-Demo von CD: Synthesizer von Gestern: Vol. 2

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