ENSONIQ: VFX-SD

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1989

ENSONIQ VFXSD - Brandneu. Der erste "Music Production Synthesizer".

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Anzeige aus KEYBOARDS 09/1990

„5 Monate Tour-Vorbereitung - und dann das!“

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Serie von Matthias Becker

 

Synthesizer von Gestern

ENSONIQ VFX, VFX SD, VFX SD II

«Der VFX stammt aus dem Jahre 1989 und ist der Vater einer ganzen Palette von Synthesizern, die - sämtlich auf diesem Instrument mit seinen vielfältigen Wellenformen und Möglichkeiten aufbauend - über Jahre hinweg den Produktkatalog der Firma Ensoniq prägten und sich bis hin zu den Modellen TS-10 und TS-12 erstreckt ...»

Artikel aus KEYBOARDS 10/1996


Music-Production-Synthesizer

Erstauslieferung: Frühjahr 1989

Preis bei Auslieferung: 5.350 DM

Die Schwächen des VFX wurden mit dem Modell VFX-SD ausgemerzt ... siehe dazu: GEBRAUCHT-TEST VFX)

«Da habe ich den Tag doch vor dem Abend gelobt: Erfreute ich mich seinerzeit daran, daß Ensoniq den Mut hatte, im Zeitalter der „Workstations” mit dem VFX einen reinen Synthesizer auf den Markt zu bringen, da sehe ich mich nun dem VFX-SD gegenüber - einer Workstation.

Damit zeigen die Amerikaner freilich nicht nur den Anhängern des hehren Synthesizers ohne Sequenzer und Diskettenlaufwerk die lange Nase: Sie müssen sich auch gefallen lassen, daß ihr jüngstes Produkt, anders als der exzeptionelle VFX, mit Konkurrenzmodellen verglichen wird.

Und da gibt es nicht eben wenige ...»

ENSONIQ: VFX-SD

ENSONIQ: VFX-SD

Bild aus KEYBOARDS 02/1990

 

 

ENSONIQ: VFX-SD

ENSONIQ: VFX-SD

Bild aus KEYBOARDS 10/1996

 

 

GALERIE

ENSONIQ: VFX: SD

ENSONIQ VFX SD/II Dynamic Component Synthesizer (1989-1991)

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

SONICSTATE: ENSONIQ Articles

BEWERTUNG (+): vielseitiger Sound; übersichtliche Bedienung; umfangreiche Controller-Ausstattung inkl. polyphonic Aftertouch
BEWERTUNG (-): Stimmenklau beim Layer-Mode; Verarbeitung nicht besonders robust

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Galerie 11/2001

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: DOC-III-Prozessor, Samples (16-Bit-Wandler), zyklische Wellenformen
  • Tastatur: 61 Tasten, polyphoner Aftertouch, anschlagdynamisch
  • Polyphonie: 21-stimmig, 12-facher Multimode, bis zu drei Layer
  • Display: 80 Zeichen, fluoriszierend
  • Sequenzer: 12 Spuren für Patterns plus weitere 12-Spuren
  • Soundspeicher: 20 Performance-Speicher, 60 RAM, 60 ROM, über Cartridge verdoppelbar, zusätzliche Multi- und Einzelsamples von Drumsounds
  • Effekte: erweiterter ESP-Prozessor (frei programmierbar), bis zu drei gleichzeitige Effekte (modulierbar),
    drei Stereo-Busse
  • Klangbearbeitung: zwei Filter, LFO,
    drei neu skalierte Hüllkurven, komplexe Modulationsmöglichkeiten
  • Massenspeicher: 3,5"-2DD-Floppy
  • Audio: zwei x Stereo-Out (l/r, mono), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Fußtaster, externes Control-Pedal
  • Besonderheiten: Patch-Select-Taster; modulierbarer Wellenform-Startpunkt; Transwaves; drei (Preset) bzw. 12 (Multi) „Tracks” pro Stimme; umfangreiche Masterkeyboard-Fähigkeiten mit 12 Key-Zonen; Update auf Version-2 durch Austausch zweier EPROMS (kostenfrei); ausgefeiltes Modulationskonzept
  • Maße: 103 x 10 x 34 cm

Test von Peter Gorges in KEYBOARDS 02/1990

Audio-Demo von YouTube: Factory Demo 1 (Benjamin Marquez)

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