E-mu: SP-12

Anzeige aus KEYBOARDS 11/1985

Glasklar ... die Samples des neuen E-mu SP-12!

Glasklar ... die Samples des neuen E-mu SP-12!

 

 

Anzeige aus FACHBLATT 06/1986

Time is Music

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Anzeige aus KEYBOARDS 12/1986

Hypercussion - Custom Updates

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Anzeige aus KEYBOARDS 08/1987

Schlagkräftige Argumente

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Serie von Matthias Becker

 

Synthesizer von Gestern

E-mu: SP12: Sampling Percussion System

E-mu: SP12: Synthesizer von Gestern

«Nachdem E-mu bereits mit dem für damalige Verhältnisse preiswerten Drumulator (empfohlener VK 1984: DM 2.990) für Bewegung auf dem Drummaschinenmarkt gesorgt hatte, setzte der amerikanische Hersteller 1995 mit der Sampling Percussion SP-12 gleich noch eins drauf ...»

Bild und Text aus KEYBOARDS 04/1997

Sampling Percussion System

Erstauslieferung: Herbst 1985

Preis bei Auslieferung: ca. 9.900 DM

1987 gab es mit dem SP-1200 einen Nachfolger der SP-12 - mit einigen zusätzlichen Features wie eine Samplingzeit vom zehn Sekunden und ein integriertes 3,5 Zoll Diskettenlaufwerk.

«Ja, das macht Spaß! Auch wir bekommen nicht alle Tage solch ein erlesenes Gerät unter die Finger, so daß mir dieser Test, das gebe ich gerne zu, ausgesprochen Freude bereitet hat.

Holt man den Drumcomputer aus dem Karton, wird man zuerst über die ungewöhnlichen Maße erstaunt sein, denn der SP-12 ist recht groß, das Gewicht hält sich allerdings in Grenzen.

Die Bedienungsfläche wirkt wie eine Mischung aus Drumulator und Emulator II und ist trotz einer Vielzahl von Funktionen äußerst übersichtlich aufgebaut ...»

E-mu: SP-12

E-mu: SP-12

Bild aus KEYBOARDS 10/1985

 

 

E-mu: SP-12: rückseitige Anschlüsse

E-mu: SP-12: rückseitige Anschlüsse

Bild aus KEYBOARDS 10/1985

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: 12-Bit Sampling Percussion System
  • Polyphonie: 8-stimmig
  • Display: beleuchtet
  • Betriebsarten: Realtime, Step-By-Step, Multi-Mode, Multi-Pitch
  • Pattern-Song-Mode: 100 Pattern, 100 Songs (mind. 5.000 Noten), Tuning, Decay, Volume, Quantisierung
  • Sample-RAM: max. 1,2 Sekunden, batteriegepuffert
  • ROM/RAM-Speicher: 24 Preset-Klänge in vier Bänken, acht User-Sounds, Drum-Mix (achtfach)
  • Spielhilfen: Trigger-Taster (anschlagdynamisch), Lautstärke-Fader
  • Klangbearbeitung: Truncate, Loop
  • Massenspeicher: Cassetteninterface, Diskettenlaufwerk (optional), MIDI-Sync
  • Audio: Mix-Out, acht Einzelausgänge, Metronom-Out
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Cassette-Sync-SMPTE-Out/In, Run/Stop, Tempo-Tape/Autorepeat
  • Besonderheiten: auch erhältlich mit Turbo-Kit mit fünf Sekunden Samplingzeit und mehr als 50.000 Noten für den Sequenzer (Aufpreis DM 2.500)

 

Test von Gerald Dellmann in KEYBOARDS 10/1985

Audio-Demo von YouTube: SP-12 original stock drumsets (AnalogAudio1)

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