E-mu: Sound-Engine

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1993

Mit dem Mac die Nase vorn. Mit OPCODE noch vorner.

Mit dem Mac die Nase vorn. Mit OPCODE noch vorner.

 

 

Vergleichstest aus KEYBOARDS 12/1993

Vergleichstest GM-Module
von Ralf Willke

Vergleichstest GM-Module: Bewertung aus KEYBOARDS 12/1993

GM-Soundmodul und Software für Mac

Erstauslieferung: Winter 1993

Preis bei Auslieferung: 1.440 DM

Tonerzeugung quasi identisch mit der des „Ur-Proteus”, Effektprozessor aus Proteus/MPS

«Die Spatzen pfiffen es schon in den ersten Frühlingstagen von den Dächern: Der große Vogel E-mu wird im Sommer mit einem GM-Modul auf dem Markt landen, das dem steigenden Bedarf an preiswerten elektronischen Sangeskehlen für Multimedia-Anwendungen gerecht werden soll.

Pünktlich zum Sommeranfang war es dann soweit ...»

E-MU: Sound-Engine

E-MU: Sound-Engine

Bild aus KEYBOARDS 10/1993

 

 

Edit One

OPCODE: Edit One

Eine Auflistung der Voreinstellungen, die als Setup im Edit One einzustellen sind. Neben der Zuweisung von Presets werden hier auch die beiden Effekte, die Controller-Zuweisungen und Globaldaten für das Music Modul eingestellt.

Bild aus KEYBOARDS 10/1993

 

 

Edit Vision

OPCODE: Edit Vision

Unter der „Pianorollen-Darstellung” lassen sich Controllerdaten u.a. von Hand nachzeichnen. Am linken Bildschirmrand sind die Spuren aufgelistet, wobei die hervorgehobenen Zahlen bereits bespielte Spuren anzeigen.

Bild aus KEYBOARDS 10/1993

 

 

Vergleichstest GM-Module (aus KEYBOARDS 12/93)

Vergleichstest GM-Module (aus KEYBOARDS 12/93)

Bild aus KEYBOARDS 12/93

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: GM-Modul mit Editor- und Sequenzer-Software für Macintosh-Rechner
  • Hardwarevoraussetzungen: Macintosh mit mindestens zwei MB RAM, ab Version 6.0
  • Polyphonie: 32-stimmig, 1- oder 2-stimmige Instruments, Verkoppelung über „Link”-Funktion
  • Display: acht Status-LEDs
  • Sounds: vier MB ROM (16-Bit/39 kHz) mit 125 Samples/Multi-Samples, 128 GM-Presets, 64 Drum-Sets, 193 Presets im „Proteus-Mode”
  • Klangspeicher: 2 x 128 flüchtige Preset-Bänke, Preset-ROM-Bank
  • Klangbearbeitung: komplette Soundprogrammierung (Hüllkurven, LFO etc.) über MIDI-SysEx
  • Effekte: zwei Effektgruppen (Reverb/Delay und Chorus/Delay)
  • Audio: Line-Out (Cinch, l/r), Line-In (Cinch, l/r), Kopfhörer (Mini-Klinke)
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, zwei To-Host (Modem/Printer) für Mac
  • Maße: 185 x 260 x 38 mm
  • Gewicht: ca. 1,25 kg
  • Lieferumfang: OPCODE Edit One (Editor) und OPCODE EZ-Vision (Sequenzer), englische Handbücher, Netzteil, Apple-Talk-Interfacekabel

 

Test von Ralf Willke in Keyboards 10/1993

Vergleichstest: 5 GM-Module von Ralf Willke (KEYBOARDS 12/1993)

Audio-Demo von Schallfolie KEYBOARDS 09/1993

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