E-mu: Proteus/2

Anzeige aus KEYBOARDS 09/1990

Wie bringen Sie im kleinsten Studio ein Sinfonieorchester unter?

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ROM-Sample-Player

Erstauslieferung: Winter 1990

Preis bei Auslieferung: ca. 3.000 DM,
Erweiterung (ca. 1.000 DM)

Die Erweiterung ist erhältlich als „Orchestral-Expander-Board” ohne Streicher für Proteus/1

«Frisches Gemüse? Undenkbar! Pizza selbstbacken? Aber nein! Erotik live erleben? Wozu gibt’s Tutti-Frutti? Lebende Musiker? Was’n das?

Der zeitgenössische Mensch erlebt seine Umwelt in erster Linie durch eine ansprechende, mehrfarbige Schutzfolie, hinter der sich eine eindeutig definierbare Ware dem sofortigen Genuß - möglichst ohne Reue - unmittelbar darbietet.

Das Putzen von Gemüse, Aufsuchen von Nachtbars oder Disputieren mit der Lebendware Instrumentalist ist seit der Verfügbarkeit handlicher Dosen-Produkte überflüssig, ja sogar kontraproduktiv geworden - scheint es ...»

E-mu: Proteus/2

E-mu: Proteus/2

Bild aus KEYBOARDS 01/1991

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: Orchesterinstrumente auf Basis von Samples mit acht MB Sample-ROM
  • Polyphonie: 32-stimmig, 16-facher Multimode
  • Sounds: 71 gesampelte Sounds wie Streicher (Bass, Viola, Cello, Violine), Bläser (Flöte, Klarinette, Horn, Oboe, Posaune, Trompete, Tuba, Brass), Percussives (Vibraphon, Celeste, Triangel, Harfe, Glockenspiel, Timpani), Synth/Specialeffekt-Sounds
  • RAM-Speicher: 64 Speicherplätze
  • Klangbearbeitung: Modulationsmatrix
  • Audio: drei Stereo-Out
  • Anschlüsse: MIDI In/Out
  • Maße: 19" Plastikgehäuse, 1HE

 

Test von Claudius Brüse in KEYBOARDS 01/1991

Audio-Demo von Schallfolie KEYBOARDS 01/1991

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