E-mu: Proteus/1

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1990

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This Will Change The Tune Of The Music Industry.

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ROM-Sample-Player

Erstauslieferung: Herbst 1989

Preis bei Auslieferung: ca. 2.400 DM

Vorreiter der Sampler-Player-Bewegung mit überwiegend pop-orientierten Sounds

«Selten wohl ist ein Instrument Gegenstand so vieler Spekulationen gewesen wie der E-mu Proteus.

Standen zunächst noch fachliche Fragen im Vordergrund, etwa ob die Serienmodelle wirklich die klangliche Qualität des in Frankfurt gezeigten Prototyps aufweisen würden und das alles zu einem Preis von knapp DM 2.000,- überhaupt realisierbar sei, so driftete die Debatte schließlich - der Proteus kam und kam nicht - in regelrechte Kaffeesatzleserei ab:

E-mus Sample-Player sei ein Phantom, so war zu hören, erdacht von seinen Erbauern, um mit prall gefüllten Auftragsbüchern die Hausbank zu beruhigen und so den drohenden Konkurs abzuwenden ... - vorschnell wie sich zeigen sollte.

Das Papier für dieses Heft war praktisch schon in der Druckmaschine, als Dirk Matten vom Synthesizerstudio Bonn telefonisch Vollzug meldete; „Der Proteus ist da, wollt...” - klar wollten wir ...»

E-MU: Proteus/1

E-MU: Proteus/1

Bild aus KEYBOARDS 09/1989

 

 

Tipps & Tricks
zum Proteus/1
von Gerry Bassermann

Tipps & Tricks zum E-mu Proteus von Gerry Bassermann

Bild aus KEYBOARDS 12/1990

 

 

VERGLEICHSTEST SAMPLE-PLAYER

EMU: Proteus/1: Vergleichstest

Artikel aus KEYBOARDS 06/1990

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: VLSI-Chip, Multi-Samples (16 bit/39 kHz)
  • Polyphonie: 32-stimmig, 16-facher Multimode
  • Display: 32-Zeichen-LCD, hintergrundbeleuchtet
  • Sounds: vier MB Sample-ROM, 125 Basis-Sounds
  • Drum-Sets: vier komplette und 10 Sets diverser Einzelinstrumente (bedingt programmierbar)
  • RAM-Speicher: 64 Speicherplätze
  • Effekte: keine
  • Klangbearbeitung: Kombination von zwei Sounds möglich mit Klangveränderung, Hüllkurven-Generator mit zwei LFOs mit Zugriff auf alle Sounds und Controller
  • Massenspeicher: keine externe Speicherung vorhanden
  • Audio: drei Stereo-Out, zwei Effektwege (konfigurierbar)
  • Anschlüsse: MIDI In/Out
  • Maße: 19 Zoll Plastikgehäuse, 1HE

 

Test von Rita Schnell in KEYBOARDS 09/1989

Vergleichstest: 5 Sample-Player von Peter Gorges (aus KEYBOARDS 06/1990)

Audio-Demo von KEYS-CD 03/1995

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