E-mu: EMULATOR III

Anzeige aus KEYBOARDS 09/1987

E-MU SYSTEMS und SYNTHESIZERSTUDIO BONN laden Sie ein zur offiziellen deutschen Vorstellung des EMULATOR III

E-MU SYSTEMS und SYNTHESIZERSTUDIO BONN laden Sie ein zur offiziellen deutschen Vorstellung des EMULATOR III

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 01/1988

Emulator Three Digital Sound Production System.

Emulator Three Digital Sound Production System.

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 03/1988

Davon geht die Welt nicht unter

Davon geht die Welt nicht unter

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 06/1988

Emulator III. Die Verbindung von Kunst und Wissenschaft.

Emulator III. Die Verbindung von Kunst und Wissenschaft.

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1988

ALEA IACTA EST.

ALEA IACTA EST.

Sampling Keyboard

Erstauslieferung: Frühjahr 1988

Preis bei Auslieferung: ca. 25.000 DM

Erhältlich auch als Rack-Version

«Der Emu II hat sich im Laufe der Jahre als eines der ersten noch erschwinglichen Samplinginstrumente einen schon fast legendären Ruf erworben.

Seit einiger Zeit gibt es allerdings einige Sampler von verschiedenen Firmen, die ähnliche oder bessere Features bei deutlich geringerem Preis bieten.

So stellte zum Beispiel E-mu Systems selbst mit der Emax-Familie solche Instrumente vor, die dem Emu II praktisch ebenbürtig sind ...

Auf der NAMM-Show in Chikago wurde das neue System dann entsprechend der Firmentradition mit dem Namen Emulator III vorgestellt ...»

E-mu: Emulator III

E-mu: Emulator III

Bild aus KEYBOARDS 03/1988

 

 

E-mu: Emulator III: Bedienfeld

E-mu: Emulator III: Bedienfeld

Bild aus KEYBOARDS 03/1988

 

 

E-mu: Emulator III: Anschlüsse

E-mu: Emulator III: Anschlüsse

Bild aus KEYBOARDS 03/1988

 

 

E-mu: Emulator III: Innenleben

E-mu: Emulator III: Innenleben

Das Gehirn: Motherboard mit waagrecht eingesteckten Karten. Rechts hinten der Lüfter, davor das Schaltnetzteil.

Bild aus KEYBOARDS 05/1988

 

 

E-mu: Emulator III: Innenleben

E-mu: Emulator III: Innenleben

Ein Blick ins Innere: Unten links das Diskettenlaufwerk, rechts daneben die Harddisk. Darüber erkennt man die Leiste mit den Buchsen der Einzelausgänge.

Bild aus KEYBOARDS 05/1988

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: 16-Bit-Sampling
  • Tastatur: 61 Plastiktasten, anschlagsdynamisch, Aftertouch
  • Polyphonie: 16-stimmig, zwei Samples pro Taste je Preset
  • Display: 4 x 20 Zeichen-LCD, beleuchtet, Kontrast regelbar
  • Presets: bis zu 99 Samples in maximal 100 Presets gleichzeitig, Gliederung in Zonen und Bänken
  • RAM-Speicher: vier MB, erweiterbar auf acht MB
  • Sampling-Rates (Aufnahme): 33,1 und 44,1 kHz, 16 Bit
  • Sampling-Rates (Wiedergabe): bis
    50 kHz
  • Sampling-Zeit: 47 Sekunden (mono)
  • Sample-Eingänge: zwei (Klinke, Mono/Stereo)
  • Sample-Bearbeitung: Loop, Truncate, Crossfade-Looping, Copy/Paste, Tuning, Taper, Auto-Loop-Funktion
  • Klangbearbeitung: Dynamic Processing (Filter, 16 VCAs und VCFs, LFO, Hüllkurven), Chorus, Delay, Digital Effects (nicht in V 1.11)
  • Arpeggiator: harmonische Erweiterungen
  • Sequenzer: 16 Spuren, Patterns, Songs, Loop, Quantisierung, Supermode
  • Massenspeicher: 3,5"-SD-Floppy,
    40 MB Festplatte
  • Audio: Audio-Out (Stereo/L, Mono/R, Klinke), 16 Einzelausgänge (keine dynamische Stimmenzuordnung), Metronom-Out, Audio-Trigger
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, SMPTE Out/In, SCSI, RS-422 Schnittstelle, zwei Fußschalter, Fußpedal
  • Besonderheiten: Overflow-Mode; übersichtliche Bedienung

 

Test von Alex Merck in KEYBOARDS 03/1986 und 05/1988

Audio-Demo von YouTube (Onepolymer)

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