E-mu: EMULATOR II

Anzeige aus KEYBOARDS 06/1985

Die Musikmaschine

Die Musikmaschine

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 11/1985

Emulator II: Der Sound-Designer

Emulator II: Der Sound-Designer

 

 

Warum eine Hard Disk?

Ein Test von Martin Thewes aus KEYBOARDS 10/1986

 

Hard-Disk-Aufnahmetechnik

Hard-Disk-Aufnahmetechnik

«Als erstes Sample-Keyboard bietet der Emulator II als HD-Version einen Hard-Disk-Zusatz. Welche Vorteile bietet eine solche Hard Disk gegenüber den üblichen Floppies? ...»

FAZIT

«... Möglichweise werden löschbare und wiederbeschreibbare optische Speicher die Hard Disk in der Zukunft ablösen. Eine einzige dieser, übrigens auswechselbaren optischen Platten, hat eine Speicherkapazität von zumindest 600 kByte - größere Systeme können weit über ein Gigabyte speichern. Einige Hard Disks lassen sich also durch einen einzigen optischen Speicher ersetzen ...»

Sampling-Keyboard

Erstauslieferung: Frühjahr 1985

Preis bei Auslieferung: ca. 30.000 DM

E-mu Sampler ohne Harddisk lassen sich zu einem Preis von ca. DM 6.500,- aufrüsten.

«Zwei Eigenschaften machen Sound-Sampling mit dem Emu II zum Erlebnis: Die verblüffend hohe Wiedergabequalität und die Möglichkeit, Klänge in beliebiger Weise zu modifizieren - digital wie analog ...»

E-mu: Emulator II

E-mu: Emulator II

Bild aus KEYBOARDS 04/1985

 

 

GALERIE

E-mu: Emulator II: Sampling-Keyboard

E-mu: Emulator II: Sampling-Keyboard (1984-1988)

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

SONICSTATE: EMU News

BEWERTUNG (+): analoge Filter; kultige Sample-Library
BEWERTUNG (-): aus heutiger Sicht geringer Nutzwert; Qualität der Tastatur

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Galerie 02/2001

 

 

Info-Box

Der EMULATOR II ist auf zwei Hauptplatinen aufgebaut: Dem „Digital-Board” und dem „Output-Board”.

Das „Digital-Board” des Emulator II

 

Das „Digital-Board” des Emulator II

 

Das „Digital-Board” des Emulator II

Das „Digital-Board” enthält die geschaltete Spannungsversorgung, den Arbeitsspeicher (zwei Platinen á 32 64-K-Chips), zwei Mikroprozessoren (Z80A) für Keyboard-Abfrage und allgemeine Steueraufgaben und Peripheriebausteine (I/O, Timer etc.).

 

 

Das „Output-Board” des Emulator II

Das „Output-Board” des Emulator II

Auf dem „Output-Board” befinden sich die acht einzelnen Ausgangskanäle mit den D/A-Wandlern, den Kompandern und den VCA/VCF-Baussteinen.

Bilder und Text aus KEYBOARDS 05/1985

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: Verbindung der digitalen Klangspeicherung mit der analogen Klangbearbeitung
  • Tastatur: 61 Plastiktasten, Aftertouch, anschlagsdynamisch
  • Polyphonie: 8-stimmig, bis zu 60 Splitpunkte
  • Display: 2 x 16 Zeichen-LCD, beleuchtet
  • RAM-Speicher: 512 KB, erweiterbar auf ein MB (optional), max. 99 Presets pro Diskette
  • Sampling-Zeit: max. 17,6 Sekunden
  • Sampling-Rates: 8-Bit-Input, 27,5 kHz
  • Sample-Eingänge: Mono
  • Klangbearbeitung: vier Multi Purpose Slider, pro Kanal ein VCF (24 db 4-Pol-Filter), VCA, LFO, zwei ADSR, Truncation, Loop, Crossfade, Velocity Switch
  • Arpeggiator: ja
  • Sequenzer: acht Spuren mit 95.000 Noten (ab 1985)
  • Massenspeicher: 5,25" Floppy-Laufwerk, zweites Laufwerk (optional)
  • Audio: Mix-Out, acht Mono-Out
  • Anschlüsse: MIDI Out/In, SMPTE Out/In, RS422, zwei Footswitch
  • Besonderheiten: zwei Arten von Disketten (Library- und Performance-Disk)

 

Test von Gerald Dellmann in KEYBOARDS 04/1985 und 05/1985

Audio-Demo von YouTube: Original Demo 1985
Track 4 (Dimitri Kozlov)

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