E-mu: EMAX

Anzeige aus KEYBOARDS 01/1987

The Standard of Digital Sampling Technology NOW IN REACH

The Standard of Digital Sampling Technology NOW IN REACH

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 01/1987

... Mitten im kalten Winter

... Mitten im kalten Winter

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 05/1987

Was kostet Faszination?

Was kostet Faszination?

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 07/1987

Wir machen Musik ...

Wir machen Musik ...

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 11/1987

Der MIDI-Kamerad

Der MIDI-Kamerad

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1988

Rauschgift Enterprise

Rauschgift Enterprise

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 06/1988

Der EMAX SE. Sampler, Synthesizer, kreatives Werkzeug

Der EMAX SE. Sampler, Synthesizer, kreatives Werkzeug

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 12/1988

FOREVER YOUNG

FOREVER YOUNG

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 05/1989

Reifeprüfung

Reifeprüfung

 

 

Neun Sampler im Vergleichstest

Von HaGü Schmitz und Gerald Dellmann (aus KEYBOARDS 06/1987)

 

E-mu: EMAX

E-mu: EMAX: Sampling-Expander

«Schwerpunktthema dieses Heftes ist ein ausführlicher Vergleichstest aller auf dem Markt befindlichen Sampler
unter DM 10.000,-:

ROLAND S-10/S-50, AKAI X7000/S700, AKAI S900, E-mu EMAX, KORG DSS-1, SEQUENTIAL Prophet 2002 Plus, ENSONIQ Mirage und CASIO FZ-1

Den idealen Sampler gibt es wahrscheinlich nicht. Zur Bewertung der verschiedenen Geräte sollte man folgende Kriterien heranziehen:

- Auflösung in bit und max. Sampling-Rate (Klangqualität)
- max. Speicherzeit bei der höchsten Sampling-Rate
- Nachbearbeitungsmöglichkeiten
- Umfang der Sound Library
- Bedienungsfreundlichkeit
- Einzelausgänge
- MIDI Multimode ja/nein
- Erweiterungsmöglichkeiten
- verfügbare Edit-Software
- Anzahl der möglichen Multisamples
- und natürlich den Preis»

FAZIT - Welches ist denn nun der beste Sampler?

«Läßt man den ENSONIQ einmal außer Betracht, so kann man sagen, daß alle Sampler im wesentlichen gleich gut arbeiten, wobei man den AKAI 900 hervorheben sollte, da er bei allen Messungen gute Ergebnisse zeigte.

Die teilweise unterschiedliche Art der Signalverarbeitung führt nicht unbedingt zu besseren oder schlechteren klanglichen Ergebnissen, sondern prägt in der Regel den typischen Soundcharakter des betreffenden Gerätes. So klingen die ROLAND-, PROPHET- und der CASIO-Sampler eher warm, während die AKAI-Geräte und der EMAX etwas mehr Glanz aufweisen.

KORG DSS-1 und EMAX zeigen zwar bezüglich ihrer Sampling-Qualität geringfügig schlechtere Ergebnisse, das Qualitätsniveau aller Testgeräte liegt jedoch so hoch, daß bei einer Kaufentscheidung zum einen der persönliche Geschmack in bezug auf die Klangcharakteristik und zum anderen Nachbearbeitungsmöglichkeiten, Samplezeit, Ausstattungsdetails, wie beispielsweise Einzelausgänge etc., letztendlich den Ausschlag geben sollten.»

Sampling Keyboard

Erstauslieferung: Winter 1986

Preis bei Auslieferung: 6.500 DM

- Nachfolger des Emulator II
- erhältlich auch als Rackversion,
- als EMAX HD,
- als SE-Version (nachrüstbar)

«Ganz klar, Sampling ohne E-mu ist wie Dienstag ohne Dallas!

Seit der Einführung des Emulator I vor schon recht langer Zeit, ist die Fa. E-mu mit dem Begriff Sampling ganz fest verbunden.

So gehört der Emulator II, trotz seines sicherlich nicht geringen Preises, vor allen Dingen in professionellen Anwendungsgebieten, zu den meist verwendeten Samplern.

Nun schickt man sich an, mit dem EMAX auch in die Preisklasse deutlich unter
DM 10.000,- einzudringen und das mit einem Gerät, das weiß Gott kein abgespeckter E-mu II ist ...»

E-mu: Emax

E-mu: Emax

Bild aus KEYBOARDS 01/1987

 

 

E-mu: Emax

E-mu: Emax

Bild aus KEYBOARDS 01/1987

 

 

E-mu: Emax: Anschlüsse

E-mu: Emax: Anschlüsse

Bild aus KEYBOARDS 01/1987

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tastatur: 61 Tasten, Channel's Aftertouch, anschlagdynamisch
  • Polyphonie: 8-stimmig, Dual-Voice, MIDI-Multi-Mode
  • Display: 2 x 16 Zeichen-LCD, beleuchtet
  • Programme: bis zu 100 Presets
  • RAM-Speicher: zwei MB
  • Sampling-Zeit: max. 12,4 Sekunden
  • Sample-Eingänge: Stereo-Klinke
  • Sampling-Rates: 12 Bit Auflösung, sechs Sampling-Rates (10 kHz bis 42 kHz)
  • Klangbearbeitung: Auto-Loop, Crossfading, pro Kanal ein VCF, LFO, zwei Hüllkurvengeneratoren, umfangreiche Filtersektion
  • Arpeggiator: ja
  • Sequenzer: 16 Spuren, SuperMode
  • Effekte: Chorus
  • Massenspeicher: 3,5" Floppy, 20-MB-Harddisk (optional)
  • Audio: Stereo (mit Panorama-Zuordnung), acht Einzelausgänge mit freier Zuordnung
  • Anschlüsse: MIDI In/Out (umschaltbar auf Thru), RS-422, Clock In/Out, zwei Fußschalter, Fußpedal
  • Besonderheiten: Zehn Sound-Disketten im Lieferumfang enthalten; analoge Nachbearbeitung pro Taste durchführbar; Kopplung der Keyboard- mit der Rackversion (Verdopplung der Polyphonie)

 

Test von Gerald Dellmann in KEYBOARDS 01/1987

Vergleichstest: neun Sampler von HaGü Schmitz und Gerald Dellmann (aus KEYBOARDS 06/1987)

Audio-Demo von YouTube: Emax Demonstration Cassette Track drei (acs111501)

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