E-mu: E64

Anzeige aus KEYBOARDS 06/1995

Handarbeit.

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Anzeige aus KEYBOARDS 01/1996

High Quality Sampling, Z-Plane Filter Synthesis! 64 Voice Polyphony … just what you need.

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Anzeige aus KEYBOARDS 04/1997

EOS 3.0 - Der Emulator für das nächste Jahrtausend.

EOS 3.0 - Der Emulator für das nächste Jahrtausend.

Sampler

Erstauslieferung: Frühjahr 1995

Preis bei Auslieferung: 6.925 DM

Siehe auch: Vergleichs-Test Sampler: E-mu EMAX II sowie E-mu Launch Pad

«... die denkbar beste Alternative zum
E IV», Betriebssystem identisch mit E IV

Zubehör:
Symmetrische Ausgänge (ca. DM 550)

«Während der EIV gern in den Sphären des unerschwinglichen Statussymbols angesiedelt wird, trifft den E64 das Schicksal des kleinen Bruders - er wird als halbe Portion angesehen.

Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte: Die wichtigsten Vorzüge des großen Bruders bringt auch Emus neue E-Klasse mit, und darüber hinaus macht ihn der Preis auch für Bürgerliche attraktiv ...»

E-mu: E64

E-mu: E64

Bild aus KEYBOARDS 07/1995

 

 

KARTEI

E-mu: E64

E64: Hersteller: E-mu Systems, USA

 

 

«kleine Version des 128stimmigen EIV; sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis; 6-Pol-Filter (resonanzfähig)»

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Kartei 06/1996

 

 

Coole Sommerpreise Now - or never!

Coole Sommerpreise Now - or never!

Anzeige aus KEYBOARDS 08/1996 (Groove-Music)

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Polyphonie: 64-stimmig (32 stereo), 16-facher Multimode
  • Display: 64 x 240 Bildpunkte, grafikfähig, schwach beleuchtet
  • RAM-Speicher: zwei MB, erweiterbar auf 64 MB (Standard SIMMs - keine
    8-MB-SIMMs), davon max. 16 MB als Flash
  • Samples/Presets pro Bank: 1.000
  • Sampling-Zeit (mono 44,1 kHz): 12,6 Sekunden (max. 12 Minuten)
  • Sampling-Rates analog (kHz): 48, 44,1, 24
  • Sampling-Rates digital (kHz): 48, 44,1, 32 mit Resampling
  • A/D Wandler: Sigma/Delta 16 Bit linear, 128fach Oversampling
  • D/A Wandler: 8 x 18 Bit linear
  • Sample-Transposition: ± fünf Oktaven
  • Sampling-Editing: Cut/Copy/Paste, DC-Filter, Calculator, Loop, Truncation, Taper, Gain Change, Stereo/Mono, Sample Rate Convert, Digital Tuning, Compressor, Patrametric EQ, Time Compression, Pitch Change, Transform Multiplication, Doppler, Exciter
  • Filter: Z-Plane mit 17 Modellen (Tiefpaß, Hochpaß, Bandpaß, Phaser, Flanger, Vocal-Morphing)
  • Klangbearbeitung: Filter-/Amp-/Aux-Envelope Multi-Stage, zwei LFO
  • Modulation: 15 programmierbare Cords, Glide, Chorus, Delay
  • Sequenzer: ab V 2.0
  • Effekte: keine
  • Massenspeicher: 3,5" 2-HD-Floppy, interne Harddisk (optional), zwei SCSI (50 Pin), schaltbare Termination
  • Audio: zwei Line-Out (Klinke, symmetriert, analog), acht Einzelausgänge (Klinke, unsymmetrisch), symmetrische Outs (Option); AES/EBU-In/Out, S/PDIF-In/Out (digital), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, PC-Keyboard
  • Besonderheiten: umfangreiche Sample-Tools; AKAI-S-1000-Konvertierung (SCSI); Resampling
  • Maße: 19", 3HE, 43,5 x 13,3 x 33,6 cm
  • Gewicht: 8 kg

 

Test von Peter Gorges in KEYBOARDS 07/1995

Audio-Demo von KEYBOARDS-CD 07/1995

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