E-mu: E-4

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1995

REIVOLUTION EMULATOR FOUR

REIVOLUTION EMULATOR FOUR

 

Anzeige aus KEYBOARDS 05/1995

Terminator Vier. Der finale Rettungs-Sampler.

Terminator Vier. Der finale Rettungs-Sampler.
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Anzeige aus KEYBOARDS 04/1997

EOS 3.0 - Der Emulator für das nächste Jahrtausend.

EOS 3.0 - Der Emulator für das nächste Jahrtausend.

Sampler

Erstauslieferung: Frühjahr 1995

Preis bei Auslieferung: 11.720 DM

Später auch erhältlich als E4X, E4X Turbo und als e-6400 in verschiedenen Ausstattungsvarianten

Siehe auch: VERGLEICH SAMPLER: E-mu EMAX II sowie E-mu E4X

«Das Fremdwörterbuch des Duden, das ich gern zitiere, beschreibt „Emulation” mit „Wetteifer, Eifersucht, Neid”.

In diesem Fall hat es sogar soo recht, wenn man daraus sinngemäß für „Emulator” folgern darf, daß es sich um eine „Vorrichtung zur Erzeugung von Eifersucht, Neid” handelt ...»

E-mu: E-4

E-mu: E-4

Bild aus KEYBOARDS 04/1995

 

 

KARTEI

E-mu: E-4

E-4: Hersteller: E-mu Systems, USA

 

 

«zweiter MIDI-Bus optional; ab Frühjahr 1996 auch als 76-Tasten-Keyboard-Version; mit eingebautem Effektboard; SMF-Sequenzer und Hardware-Controllern»

Bild und Daten aus KEYBOARDS-Kartei 08/1996

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Polyphonie: 128-stimmig (64 stereo), 32-facher Multimode (bei Einbau der als Zubehör für DM 480 erhältlichen MIDI-Expansion)
  • Display: 64 x 240 Bildpunkte, grafikfähig
  • RAM-Speicher: acht MB, erweiterbar auf 128 MB mit Standard SIMMs, davon max. 16 MB als Flash
  • Samples/Presets: pro Bank 1.000
  • Sampling-Zeit: 47 Sekunden bei mono 44,1 kHz (max. 24 Minuten)
  • Sampling-Rates: analog (48, 44,1, 24 kHz)
  • Sampling-Rates: digital (48, 44,1, 32 kHz mit Resampling)
  • A/D Wandler: Sigma/Delta 16 Bit linear, 128fach Oversampling
  • D/A Wandler: 8 x 18 Bit linear
  • Sample-Transposition: ± fünf Oktaven
  • Sampling-Editing: Cut/Copy/Paste, DC-Filter, Calculator, Loop, Truncation, Taper, Gain Change, Stereo/Mono, Sample Rate Convert, Digital Tuning, Compressor, Patrametric EQ, Time Compression, Pitch Change, Transform Multiplication, Doppler, Exciter
  • Filter: Z-Plane mit 17 Modellen (Tiefpaß, Hochpaß, Bandpaß, Phaser, Flanger, Vocal-Morphing)
  • Klangbearbeitung: Filter-/Amp-/Aux-Envelope Multi-Stage, zwei LFOs
  • Modulation: 15 programmierbare Cords, Glide, Chorus, Delay
  • Sequenzer: ab V 2.0
  • Effekte: optional
  • Massenspeicher: 3,5" 2-HD-Floppy, interne Festplatte (optional), zwei SCSI (50 Pin, schaltbare Termination)
  • Audio: zwei Line-Out (Klinke symmetriert, analog), acht Einzelausgänge (Klinke, symmetriert), Main-Out (auch XLR), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, PC-Keyboard, zwei SCSI
  • Besonderheiten: drei Steckplätze für Erweiterungen; 32 MIDI-Kanäle; 6-Pol-Filter; umfangreiche Sample-Tools; AKAI-Konvertierung
  • Maße: 19", 3HE, 43,5 x 13,3 x 33,6 cm
  • Gewicht: 8 kg

 

Test von Peter Gorges in KEYBOARDS 04/1995

Audio-Demo von YouTube (Tim Hill)

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