CASIO: CZ-5000

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1985

Cosmosynthesizer CZ-5000 mit 8-Spur-Digital-Sequenzer - Musikalische Kreativität ohne Grenzen

Cosmosynthesizer CZ-5000 mit 8-Spur-Digital-Sequenzer - Musikalische Kreativität ohne Grenzen

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1986

Check it out, Joe!

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Polyphonic PD-Synthesizer

Ein Test von Peter Grünewald aus FACHBLATT 07/1985

 

CASIO: CZ-5000

CASIO: CZ-5000: Synthesizer

«Der neue Casio CZ-5000 ist ein erweitertes Modell der CZ-Serie, ... verfügt über zwei CZ-101 bzw. CZ-1000 Klangerzeugungsbausteine ... und kann aufgrund seines Klangerzeugungssystems (Phase Distortion) sehr viele verschiedenartige Klänge erzeugen ...»

FAZIT

«... Die Programmierung des CZ-5000 und vor allem seines eingebauten Achtspur-Sequenzers ist sehr anwenderfreundlich und komfortabel. Bemerkenswert ist auch, daß neben Memory-Cartridges die Möglichkeit besteht, Sounds und Sequenzen mit dem eingebauten High-Speed-Kassetteninterface auf normale Audio-Cassetten zu übertragen. Es besteht ein gutes Preis-Leistungs-Verhätnis.»

Synthesizer

Erstauslieferung: Frühjahr 1985

Preis bei Auslieferung: 2.890 DM

Später auch erhältlich als CZ-3000 (ohne Sequenzer und Memory-Erweiterung)

Siehe auch: Synthesizer von Gestern - Die CZ-Serie

«Keine Frage, der Fa. CASIO ist mit der CZ-Serie der Einstieg in die professionelle Szene voll gelungen.

Nach dem kleinen CZ-101, dem größeren Bruder CZ-1000 liegt nun seit einigen Monaten der CZ-5000 vor ...»

CASIO: CZ-5000

CASIO: CZ-5000

Bild aus KEYBOARDS 10/1985

 

 

CASIO: CZ-5000: Bedienfeld

CASIO: CZ-5000: Bedienfeld

Bild aus KEYBOARDS 10/1985

 

 

Was ist PD?
Von Martin Thewes

 

In der Abbildung ist dieser Zustand graphisch dargestellt.

«Die Firma Casio präsentierte auf der ARS ELECTRONICA `84 eine neue Serie von Synthesizern, deren Klangerzeugung auf dem Prinzip der „Phasenverzerrung” (PD) beruht. Wenn man diese Bezeichnung liest, könnte man zunächst einmal glauben, daß das Hörergebnis in irgendeiner Form verzerrt klingt.

Glücklichweise hat daber PD nichts mit akustischen Verzerrungen zu tun wie man sie z.B. von übersteuerten Verstärkern her kennt.

Es handelt es sich hierbei vielmehr darum, daß das Spektrum eines Klanges durch die Beeinflussung der Phasenverhältnisse seiner Grundwelle veränderbar wird.

In der Abbildung ist dieser Zustand graphisch dargestellt ...»

Artikel und Bild aus KEYBOARDS 03/1985

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: PD-Synthese (Phase-Distortion), 16 Oszillatoren mit acht verschiedenen Wellenformen
  • Tastatur: 61 Tasten
  • Polyphonie: 16-stimmig (ein Oszillator pro Stimme), 8-fach multitimbral, Split- und Double-Sounds
  • Display: nicht beleuchtet
  • ROM/RAM-Speicher: 32 interne Sounds, 32 Presets (frei programmierbar), 32 Sounds auf Memory-Cartridge
  • Sequenzer: acht Spuren (3.500 Töne Realtime, 7.000 Töne Step by Step)
  • Klangbearbeitung: DCO-DCW-DCA mit jeweils drei Hüllkurven, Ring/Noise-Modulation
  • Effekte: Wheels, Detune, Vibrato, Delay, Portamento, Glide, Chorus-Ensemble
  • Massenspeicher: Cartridge, MIDI
  • Audio: Line-Out (l, r/mono), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out (Mono-Mode), Cassetteninterface (Diode), Sustain- und Volumenpedal, Cartridge-Slot mit Memory-Protect, Netzbuchse
  • Maße: 1.025 x 340 x 127 mm
  • Gewicht: 11,6 kg

Test von Gerald Dellmann in KEYBOARDS 10/1985

Audio-Demo aus YouTube: Sound & Sequence 1 (WheelRock)

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