ARP: Odyssey

Anzeige aus FACHBLATT 12/1977

.. Besser: ARP Odyssey

.. Besser: ARP Odyssey

 

 

Anzeige aus FACHBLATT 11/1979

The ARP line for pros.

The ARP line for pros.

Monophonic Synthesizer

Erstauslieferung: Winter 1972

Preis bei Auslieferung: ca. 4.000 DM

„Kleiner Bruder” des ARP 2600

«Man schrieb das Jahr 1969. Die erste Pop-LP, die ausschließlich mit Synthesizern produziert wurde - „Switched-On Bach” von Walter (später Wendy) Carlos - erschien, und der Synthesizer war auf dem besten Wege, sich als allgemein anerkanntes Musikinstrument zu etablieren.

Neue Absatzmärkte waren im Entstehen begriffen, die nur darauf warteten, erobert zu werden.

Dies erkannte auch der amerikanische Ingenieur Alan R. Pearlman und gründete kurzentschlossen eine neue Synthesizerfirma, die er Arp Instruments nannte und die sich im Lauf der Jahre zu einer ernsthaften Konkurrenz der Firma Moog entwickeln sollte ...»

ARP: Odyssey

ARP: Odyssey

Bild aus KEYBOARDS 12/1987

 

 

ARP: Odyssey: rückseitige Anschlüsse

ARP: Odyssey: rückseitige Anschlüsse

Bild aus KEYBOARDS 12/1987

 

 

GALERIE

ARP: Odyssey

Odyssey: Hersteller: Alan R. Pearlmann (ARP), USA - Synthesizer (1972-1981)

«das Gerät wurde in verschiedenen Serien produziert und ständig leicht modifiziert; galt als härtester Konkurrent des Minimoog»

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

BONEDO: ARP Odyssey: Test

KORG & MORE: ARP Odyssey: Neuauflage

BEWERTUNG (+): interessante und flexible Klangmöglichkeiten; einfache Bedienung
BEWERTUNG (-): keine Controller; Klangcharakter etwas dünn

Bild/Daten: KEYBOARDS-Galerie 09/2001 und KEYBOARDS-Kartei 08/1993

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: Tastatur und Klangerzeugung in einem Gerät zusammengefasst
  • Tastatur: 36 Tasten, multiple Trigger-Tastatur (neues Einstarten der Hüllkurve ohne vorherige Taste loszulassen)
  • Polyphonie: ein-stimmig
  • Oszillatoren: zwei VCOs, Sägezahn und Rechteck mit variabler Pulsbreite, synchronisierbar
  • LFO: LFO mit Sinus oder Rechteck
  • Hüllkurven: ADSR-Hüllkurve
  • Filter: 24 dB/Oct (erste Version nur 12 dB/Oct), ein Hochpass-Filter, Ringmodulator, Sample & Hold, Keyboard und Auto-Repeat beider Hüllkurven durch den LFO
  • Modulation: LFO auf VCO, ADSR auf VCO, VCA und VCF
  • Spielhilfen: Pitchbend-Control, Transpose-Schalter, Portamento-Regler
  • Audio: Low Level/High-Level
  • Anschlüsse: CV/Gate-In/Out, Pedal, Portamento Footswitch
  • Besonderheiten: externe Audio- und Trigger-In sowie symmetrischer XLR-Ausgang wurden erst in den letzten Versionen eingebaut

 

„Synthesizer von Gestern” von Matthias Becker in KEYBOARDS 07/1988

Audio-Demo von PC & Musik-CD 04/2000

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