ARP: 2600

Anzeige aus FACHBLATT 12/1972

ARP-SYNTHESIZER Modell 2600

ARP-SYNTHESIZER Modell 2600

 

 

Anzeige aus Privatarchiv Hugo Berndt

Who’s Arp?

Who’s Arp?

 

 

Info-Box

keybits… eben DAS besondere

„Blue Meanie”, a Thor-based Reason ReFill inspired by the ARP 2600

Programmierbarer Analog Synthesizer

Erstauslieferung: Winter 1970

Preis bei Auslieferung: ca. 11.000 DM

Kleine Version des großen Modulsystems ARP 2500

«Der ARP 2600 wurde im Jahre 1970 auf der AES Convention in New York zum erstenmal einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Er stellte den ersten Versuch A.R. Pearlmans dar, mit seinen Synthesizern einen breiteren Markt zu erobern.

Während das große Modulsystem, der Arp 2500, aufgrund seiner Größe und seines Preises eigentlich nur in Universitäten, Musikhochschulen und Studios für elektronische Musik zum Einsatz gelangte, sollte nun eine abgespeckte Minimalversion des großen Systems - eben der Arp 2600 - eine größere Zahl von Interessenten ansprechen.

Gegen Ende des Jahres 1970 wurden die ersten Exemplare des 2600 unter der Bezeichnung „Blue Meanie” ausgeliefert ...»

ARP: 2600

ARP: 2600

Bild aus KEYBOARDS 07/1988

 

 

ARP: 2600: Bedienfeld: Tastatur

ARP: 2600: Bedienfeld: Tastatur

Bild aus KEYBOARDS 07/1988

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: Transportabler Synthesizer in einem schwarzen Vinyl-Holzgehäuse
  • Tastatur: 49 Tasten
  • Polyphonie: ein/zwei-stimmig
  • Oszillatoren: drei VCOs, Sägezahn und Rechteck mit variabler Pulsbreite, Noise, je vier Eingänge für Steuerspannungen
  • LFO: ein LFO mit drei Wellenformen (Dreieck, Rechteck, Sinus mit Delay)
  • Hüllkurven: eine ADSR-Hüllkurve
  • Filter: ein Tiefpaß (24 dB/Oct)
  • Modulation: äußerst flexibel über Patchcords sowie per interner Verdrahtung
  • Spielhilfen: Pitch-Bend/Control, Octave-Schalter, Portamento-Regler
  • Audio: Stereo-Out (Mixer)
  • Anschlüsse: CV/Gate-Ins/Outs für die verschiedenen Module, Pedal, Portamento Footswitch
  • Besonderheiten: sowohl feste, interne Modulationsverdrahtung als auch an das modulare Vorgängermodul ARP 2500 angelehntes Patchcord-System; zunächst nur einstimmig mit spartanischen Spielhilfen und ohne LFO, später auch zweistimmig mit separatem LFO
  • Gewicht: ca. 30 kg

 

„Synthesizer von Gestern” von Matthias Becker in KEYBOARDS 07/1988

Audio-Demo von CD „Synthesizer von Gestern” Vol. 2 (Klaus Stühlen)

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