AKAI: MPC-60 V2

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1989

Der Arbeitsplatz

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Anzeige aus KEYBOARDS 10/1989

Das obskure Objekt der Begierde.

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MIDI Production Center

Erstauslieferung: Winter 1989

Preis bei Auslieferung: 190 DM Einbaukosten

Siehe auch: LOVE-THE-Machines (MPC60)

Alle MPC können kostenlos mit zwei Eproms auf Version 2 umgerüstet werden.

Zubehör:
Memory Expansion (EXM003): DM 820, Soundlibrary (SL601-SL620) je Disk: DM 29

«Seit dem MPC60-Testbericht in KEYBOARDS 7/88 ist das AKAI-Team unter der geistigen Führung von Roger Linn nicht untätig gewesen.

Mit der Software-Version 2 wurden sowohl damals bereits vorhandene Features optimiert als auch völlig neue Funktionen geschaffen, die das MIDI Production Center von Akai fast zu einem neuen Gerät machen ...»

AKAI: MPC-60 V2

AKAI: MPC-60 V2

Bild aus KEYBOARDS 10/1989

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Gleichzeitiges Abspielen von zwei Sequenzen
  • Parallele Aufnahme aller 16 MIDI-Kanäle
  • 64 MIDI-Ausgangskanäle stehen zur Verfügung
  • Einzelnes Laden eines „Set”-File-Sounds
  • Zusätzlicher Screen zur Fernsteuerung des AKAI ME35T Trigger/MIDI-Converter
  • Erweiterung des Umfangs von System Exclusive-Events im Sequenzer auf 1.000 Bytes, zur Ablage von Patch-Library-Daten aller gängigen Synthesizer im Sequenzer
  • Velocity-Switch-Mode zur Umschaltung zwischen zwei verschiedenen Sounds mittels der Anschlagstärke

 

Test von Hagü Schmitz in KEYBOARDS 10/1989

Audio-Demo von YouTube: Using the MPC and vinyl records for drums and samples (King David)

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