JVC: KB-800

Anzeige aus KEYBOARDS 01/1986

NEU JVC KB-800

NEU JVC KB-800

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1986

VIELEN DANK ... KEYBOARDS

VIELEN DANK ... KEYBOARDS

 

 

Auszug aus PROSPEKT 1985

Was machen Sie mit 112 Kombinationen von Instrumentstimmen und über 16000 Begleitvariationen?

Was machen Sie mit 112 Kombinationen von Instrumentstimmen und über 16000 Begleitvariationen?

 

 

Info-Box

Das Unternehmen JVC wurde 1927 gegründet. Produktionsschwerpunkte sind Unterhaltungselektronik für Heimanwender, für die Industrie und auch medientechnische Geräte.

1976 brachte die Firma den ersten VHS-Videorekorder für den Heimgebrauch mit der Modellbezeichnung «HR-3300» auf den Markt. Aufgrund des kommerziellen Erfolges und der damit einhergehenden großen Verbreitung wurde «VHS» damit weltweit zur Quasi-Norm für Heim-Videorekorder.

Was den MI-Markt angeht, gab es in Deutschland nur die Geräte «KB-303», «KB-500», «KB-600», «KB-700» und «KB-800». Dabei stammen die ersten drei aus dem Jahre 1982 und die beiden Midi-Geräte von 1985. Die Firma stellt heute keine Musikinstrumente mehr her.

Mehr Infos zum Produkt und zur Unternehmensgeschichte unter: TRIPOD sowie JVC-EUROPE

Stereo Keyboard

Erstauslieferung: Winter 1985

Preis bei Auslieferung: 3.200 DM

Erhältlich auch als KB-700, jedoch ohne MIDI mit Solo-Synthesizer und verbessertem Mixer

«Nach Yamaha‘s PS-6100 hat nun auch JVC die 3000-Mark-Grenze bei Portable Keyboards nachhaltig überschritten und ist im „Portable-Keyboard-Oberhaus” nunmehr mit dem KB-800 vertreten ...»

JVC: KB-800

JVC: KB-800

Bild aus KEYBOARDS 12/1985

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Gehäuse: umklappbarer Plastikdeckel als Keyboard-Abdeckung, Folientaster
  • Tastatur: 61 Tasten, splitbar (programmierbar), Transpose
  • Sounds: fünf Klanggruppen, zwei Gruppen mit 14 Presets (polyphon), acht Sounds (monophon), Manual-Drums
  • Speicher: zwei Custom-Memories, acht eintaktige Begleitpattern (mit Digital-Composer-Cartridge)
  • Rhythmusgerät: digitaler Drumcomputer mit 17 Percussion-Sounds, Intro/Fill-In
  • Begleitautomatik: 14 Styles mit vier Variationen (Digital-Composer-Cartridge), je zwei Bass- und Akkordsounds, One- und Multi-Finger-Betrieb, Ultra-Chord, Stereo-Pan Pot-Mixer
  • Effekte: Digital-Delay (Delay, Echo, Flanger), Volume- und Sustain-Pedal, Orgel-Tremolo
  • Compucoder: Realtime-Sequenzer mit zwei Spuren für Akkordfolgen und Begleitsequenzen (575 Takte)
  • Massenspeicher: Cartridge
  • Lautsprecher: 2 x 14 cm
  • Verstärkung: 2 x 4 Watt
  • Audio: Line-Out (stereo), Aux-In (stereo), Mikrofon-Eingang, Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Expression-Pedal, Fußschalter, Guitar-Strumboard, Cartridge-Slot
  • Besonderheiten: Der Digital-Sequenzer
    KQ-10 ähnelt einem kleinen Taschenrechner, der im rechten Bedienfeld eingesteckt wird (mit jeweils vier Schaltern für die Variation der Rhythmus- und Intro/Fill-In-Muster sowie der Accomp (Rhythmus-Gitarre)- und Bass-Muster).
  • Zusätzliche Ausstattung: Digital-Composer KE-10 (erweiterter Melodiespeicher)
  • Maße: 950 x 104 x 330 mm
  • Gewicht: 11,3 kg

 

Test von K.-Dieter Schuster in KEYBOARDS 12/1985

Audio-Demo von YouTube: ‪Demo JVC KB‬-‪800 ‬(Abartignormal)

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