JVC: KB-600

Anzeige aus KEYBOARDS 12/1984

Was bekommen Sie, wenn Sie eine Digital Drum Machine kaufen? Und was bekommen Sie, wenn Sie das neue JVC Digital-Stereokeyboard KB-600 kaufen?

Was bekommen Sie, wenn Sie eine Digital Drum Machine kaufen? Und was bekommen Sie, wenn Sie das neue JVC Digital-Stereokeyboard KB-600 kaufen?

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 01/1985

NEU

NEU

 

 

Titelblatt aus PROSPEKT 1985

JVC KB-600 Stereo-Keyboard

JVC KB-600 Stereo-Keyboard

 

 

Info-Box

Das Unternehmen JVC wurde 1927 gegründet. Produktionsschwerpunkte sind Unterhaltungselektronik für Heimanwender, für die Industrie und auch medientechnische Geräte.

1976 brachte die Firma den ersten VHS-Videorekorder für den Heimgebrauch mit der Modellbezeichnung «HR-3300» auf den Markt. Aufgrund des kommerziellen Erfolges und der damit einhergehenden großen Verbreitung wurde «VHS» damit weltweit zur Quasi-Norm für Heim-Videorekorder.

Was den MI-Markt angeht, gab es in Deutschland nur die Geräte «KB-303», «KB-500», «KB-600», «KB-700» und «KB-800». Dabei stammen die ersten drei aus dem Jahre 1982 und die beiden Midi-Geräte von 1985. Die Firma stellt heute keine Musikinstrumente mehr her.

Mehr Infos zum Produkt und zur Unternehmensgeschichte unter: TRIPOD sowie JVC-EUROPE

Stereo Keyboard

Erstauslieferung: Frühjahr 1985

Preis bei Auslieferung: 2.500 DM

Erhältlich auch als KB-700, jedoch ohne MIDI mit Solo-Synthesizer und verbessertem Mixer

«Immer häufiger finden wir heute, daß junge Talente über die Stereokeyboards mit Rhythmuscomputer und Begleitautomatik ihren Einstieg in die Musikwelt beginnen, denn schon nach kürzester Zeit spürt selbst der Unbegabte ein Erfolgserlebnis dank der computergesteuerten Automatik-Funktionen.

JVC hat sich schon seit Jahren einen Namen auf dem Gebiet der Stereo-Keyboards gemacht ...»

JVC: KB-600

JVC: KB-600

Bild aus KEYBOARDS 08/1985

 

 

JVC: KB-600: Bedienfeld mit KQ-10

JVC: KB-600: Bedienfeld mit KQ-10

Bild aus KEYBOARDS 08/1985

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tastatur: 49 Tasten, splitbar
  • Sounds: zwei Gruppen mit 10 Sounds, Manual-Drums
  • Speicher: zwei Custom-Memories
  • Rhythmusgerät: digitaler Drumcomputer mit 16 Percussion-Sounds auf sechs Kanälen, Intro/Fill-In
  • Begleitautomatik: 14 Styles, One- und Multi-Finger-Betrieb, fünf Schieberegler für die Lautstärke der einzelnen Begleitspuren
  • Effekte: Sustain, Ensemble-Tremolo, Ultrachord-Funktion
  • Compucoder: drei Speicher-Spuren für Akkordfolgen und Begleitsequenzen (128 Takte)
  • Lautsprecher: 2 x 12 cm
  • Verstärkung: 2 x 2,5 Watt
  • Audio: Line-Out (stereo), Aux-In (stereo), Mikrofon-Eingang, Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out, Fußschalter, Guitar-Strumboard
  • Besonderheiten: Der Digital-Sequenzer
    KQ-10 ähnelt einem kleinen Taschenrechner, der im rechten Bedienfeld eingesteckt wird (mit jeweils vier Schaltern für die Variation der Rhythmus- und Intro/Fill-In-Muster sowie der Accomp (Rhythmus-Gitarre)- und Bass-Muster).
  • Zusätzliche Ausstattung: Digital-Composer KE-10 (erweiterter Melodiespeicher)
  • Maße: 860 x 291 x 93 mm
  • Gewicht: 6,8 kg

 

Test von Gerald Dellmann in KEYBOARDS 08/1985

Audio-Demo von YouTube: Demo J‪VC KB-700‬ (David Parry)

Auf PLAY klicken ...

Auf PLAY klicken, um eine Demo zu hören.